Freitag, 1. Jänner 2021
lieb vaterland ...
frau kelef sollte man patentieren, oder als seherin verdingen, denn es begab sich am 27.11.2020, dass frau kelef an jemanden, der durchaus vom fach ist, schrieb:

"sagen sie mal: weiss eigentlich irgendwer, ob es unseren hochkompetenten und so politikern bewusst ist, dass man sich beim bestellen von impfstoffen auch vergewissern sollte, dass man die notwendigen desinfektionsmittel, wattepads, nadeln, spritzen, pflaster und so auch besorgen sollte? ich mein ja nur."

frau kelef erntete, wie nicht anders zu erwarten, ein daumen-hoch.

und es begab sich des weiteren, dass frau kelef am 01.01.2021 die nachrichten im internet las, und siehe da:

https://salzburg.orf.at/stories/3083147/

aber na gut, auf verdünnungsmittel für ein konzentrat muss man ja auch erst einmal kommen, und dann braucht man für comirnaty tatsächlich auch noch so was exotisches wie natriumchlorid-injektionslösung, wer wäre denn darauf gekommen - na gut, möglicherweise jemand, der die packungsbeilage liest, oder die anwendungshinweise, oder ...

aber nein. in österreich vergisst man einerseits das lösungsmittel mitzubestellen, und dann verwechselt man das fehlende lösungsmittel mit den "spritzen", wie auch immer das gemeint war.

kann man sich alles nicht ausdenken, kann man sich.

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Samstag, 16. Mai 2020
frau kelefs corona-senf?
aber bitte gerne doch.

nichts genaues weiss man noch immer nicht, insofern hat sich seit mehr als einem halben jahr nix geändert.

die meisten meinungen kommen von ganz genau den leuten, die zu allen möglichen dingen eine meinung haben sollten, ausgenommen zu medizinischen belangen, aber, überraschung: natürlich findet die meinungskundgebung weltweit umgekehrt statt, wie gewohnt: je weniger ahnung, desto lauter brüll. und verschärfenderweise auch: desto heftiger durchsetz.

alle, die weit genug "oben" sitzen, kochen auf dem corona-feuerchen gerne ihre süppchen, der rest der welt hat halt ein pech gehabt, es ist wie es ist, wie immer.

ganz viele menschen haben angst, dass sie "corona" kriegen. denen muss gesagt werden: das wird nicht stattfinden. corona heisst krone, und das einzige, was man aufgesetzt kriegt in zeiten wie diesen ist, je nach status, entweder ein aluhut, oder eine tarnkappe, oder ein kübel scheisse. aber sicher keine krone. wetten? nicht einmal basti bombasti fantasti kriegt eine krone, höchstens ... aber ach na ja.

höchst interessanterweise hat man - wenn man sich die sache so recht besieht - wiederum einer menge leuten einen maulkorb umgehängt, und den renitenten einen aufgesetzt, und denen, die möglicherweise durch die maulkorbkücken durchgebellt hätten, denen hat man das maul mit klebeband zugeklebt.

wieso frau kelef insbesondere von letzterem so sehr überzeugt ist? nun, weil: sie hat es ja gleich gesagt. die, denen das maul verboten wurde, übrigens auch, interessanterweise weltweit, aber es ist ja so dass, wenn ein paar polllitecker so eine febrile profilierungsneurose entwickeln, dann müssen die selbige ausleben können, und dann kriegt das in zeiten wie diesen eine eigendynamik, und wer dann nicht schnell genug auf einem rettenden baum ist, der ... aber ach na ja. kollateralschäden gibt es ja immer.

zu den kollateralschäden gerechnet werden derzeit übrigens, abgesehen von den millionen arbeitslosen, zudem auch "einige" wirtschaftszweige, aber "koste es was es wolle": wenn man eine wirtschaft hinunterfahren kann, dann kann man sie auch wieder hochfahren. oder so. wenn der karren nicht schon lange so verfahren ist, dass ...

macht aber nix. weil: die polllitecker kennen sich aus, wie man weiss. weil: die haben das sagen.

und wenn man sich dann anschaut, welchen mumpitz die labern und wie absolut undurchführbar manche gesetze, verordnungen oder was auch immer sind, dann möchte man den herrschaften mit einem besenstiel so lange auf den kopf klopfen, bis die gehirnwindungen wieder auf normalposition sind. sofern es erstere und zweitere überhaupt jemals gegeben hat.

eigentlich kann man sich nur überlegen ob man weinend unter dem tisch verrecken oder tapfer mit/in einer maschinengewehrsalve untergehen will.

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Samstag, 18. Mai 2019
rätsel über rätsel, oder auch: man weiss es nicht genau
es ist so unfassbar, was sich da tut gerade, das kann man sich eigentlich gar nicht ausdenken: https://orf.at/stories/3122849/

der h.c. strache ist ein ganz ein armer, btw., den haben sie so wie den gudenus jun. ganz fürchterlich hineingelegt und hinters licht geführt. jo eh. so wie meine mutter, er könnt's von ihr haben: ich kann nix dafür, alle anderen sind schuld, da kann ich gar nix machen, und jetzt geh ich ins eckerl weinen und kränk mich und bin arm.

es wärert nämlich, um es kurz zu fassen, so gewesen dass in seinem urlaub auf ibiza vor zwei jahren ganz und gar zufällig der herr gudenus auch da war, und noch viel zufälliger sicherlich auch die nichte eines russischen oligarchen, die mit den herren ganz tolle, nennen wir es einmal, gespräche führte.

erstaunlicherweise dauerte das abendessen länger, und es floss viel alkohol, und jetzt ist frau kelef weder eine schlechte esserin, noch eine alkoholverweigerin, und es haben früher abende auch schon länger gedauert, aber bitteschön, mehr als sieben stunden lang essen und trinken, oder wie? und wenn man ein paar stunden lang getrunken hat, und so angetrunken ist dass man derartige dinge von sich gibt weil man nicht mehr weiss was man sagt, dann redet man im allgemeinen aber auch nicht so deutlich.

und der herr gudenus als russisch-dolmetscher. ebenfalls schwer alkoholisiert, steht aber kerzengerade und hat natürlich keine schwierigkeiten, die wiener idiomatik zu übersetzen. ob er die anzüglichkeiten übersetzt hat weiss man allerdings nicht.

und seit wann verhandelt man mit, man verzeihe mir, jungen blonden nichten und nicht mit den zuständigen "oligarchen" selbst?

und wo war da, ich frag ja nur, eigentlich die frau strache damals, die waren doch 2017 gerade einmal ein jahr lang verheiratet???

dass wer auch immer auf einen aus welchen gründen auch immer geeignet erscheinenden zeitpunkt gewartet hat um das video publik zu machen, hat wohl seine gründe.

und der herr bundeskanzler lässt auf seine stellungnahme warten, weil er im hintergrund mit wem auch immer noch konferiert.

man darf gespannt bleiben. ursprünglich hiess es gestern, heute um 12.00 würde er stellung beziehen, jetzt ist es 15.22, und man wartet immer noch.

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Sonntag, 24. März 2019
asylwerber et al. als hilfskräfte
in der landwirtschaft. zum beispiel als erntehelfer, oder auch als forsthilfsarbeiter. oder so halt.

jo eh.

jetzt ist frau kelef ganz grundsätzlich aus vielen verschiedenen gründen auch ganz und gar der meinung, dass nichtstun von übel ist. braucht man grundsätzlich wohl nicht weiter zu erörtern.

aber: wie stellen sich die geneigten politiker denn das so vor? insbesondere bei einem stundenlohn von € 1,50, immerhin keine kauri-muscheln oder so, sondern echte, harte währung.

die grundausrüstung für einen forstarbeiter (arbeitsschuhe, -hose, -jacke, -handschuhe) kosten im eher günstigen lagerhaus so und um die € 500.--, die zahlt dann bitte wer? alternativ: wenn was passiert, was passieren will, denn das ist ja keine arbeit die man so einfach machen kann oder die ganz und gar ungefährlich ist, dann zahlt die rente des derzeit 20jährigen und anschliessend einbeinigen oder -armigen bitte wer? und wo lebt der mensch dann, in unserem gebenedeiten österreich oder wie oder was? und immerhin reden wir da von so ansatzweise an die vierzig bis sechzig jahre? oder sind da dann wieder die bauern schuld, die ... uuups, die haben sich ja dagegen gewehrt, dass sie solche hilfsarbeiter kriegen. aus, siehe oben: gründen.

nicht zu vernachlässigen errscheint auch die sache mit der idiomatik, aka: den dialekten. denn auch wenn ein ursprünglich der deutschen sprache nicht mächtiger mensch in einem atemberaubenden tempo die vorgeschriebenen deutschkurse allesamt mit "hervorragend" abschliesst: dass der pfannenwender eine schmarrnschaufel ist, die gerne auch einmal ummurgler genannt wird, das erschliesst sich auch dem gebürtigen österreicher erst später, manchmal nie.

kartoffeln sind übrigens auch erdäpfel, grundbirn, bramburi, bramsti, bramburetten, nach sorten genannt kipfler, runde, mehlige, speckige, usw.,

dass die eitrige (aka LANGSAM GEBRATENE!!! käsekrainer) mit an bugl (aka scherzel, das ein brotanschnitt vom ende eines brotwecken, nie aber laibes, ist) mit an schoafm (aka scharfen senf) und einem krokodü (aka ölpfefferoni) dazu, begleitet von an 16a blech (aka einem gösser-bier) eine standardbestellung an wiener würstelständen darstellt, ist die eine sache.

wie aber steht es in der landwirtschaft mit dem heinga (heu machen, was wiederum mit mähen nix zu tun hat), der sengst (aka sense), dem bloch (aka entrindeten baumstamm), dem ross (aka pferd), und all diesen anderen bezeichnungen, die oft schon von ort zu ort, ganz bestimmt aber von vorarlberg über tirol, die st.eiermark über kärnten bis ins burgenland ganz und gar verschieden sind?

ganz abgesehen davon, dass sich die leut' dann von einem stundenlohn für schwerstarbeit (da kriegen eigentlich die gelernten und ungelernten arbeiter österreichischer genese diverse zulagen, aus guten gründen), noch nicht einmal ein mineralwasser im ortsansässigen wirtshaus leisten können. aber, so besehen: die können ja auch aus dem bach trinken, sind sie von zu hause eh nicht anders gewöhnt.

man möchte manche politiker gerne einmal in der landwirtschaft arbeiten lassen. so ein oder zwei tage. so, wie sie das den anderen zumuten. was ein spass, was eine freude, und: mit ein bisserl glück ersparen sich die österreichischen steuerzahl ganz viele pensionen, weil entweder bringen sich die herrschaften mit den innovativen ideen eh selber um bei den einfachen hilfstätigkeiten, oder es trifft sie der schlag in der hitz' mitten am schlag (aka dem hang, auf dem sie die bäume umschneiden sollen/wollen), oder sonstwas sinnvolles passiert.

man kann sich das alles gar nicht ausdenken, als geistig gesunder mensch, was denen alles einfällt. das konzept, dinge von anfang bis ende durchzudenken und, wenn man sich nicht genau auskennt, die leut' zu fragen die z.b. solche arbeiten seit jahrzehnten selber machen, in sonstwievielter generation, das scheint weitgehendst unbekannt zu sein. allerdings nicht nur in der politik.

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Montag, 25. Februar 2019
dikurante bissifil, reloaded
anno 2012 hat sich frau kelef zu diesem thema schon einmal alteriert: https://gastgeberin.blogger.de/stories/2100533/, und: es hat sich nix geändert.

und weil der homo wanderiensis gar oft sowohl denk- als auch merkbefreit ist, passieren dann solche dinge: https://tirol.orf.at/news/stories/2969992/ alles, was damit zu tun hat, ist tatsächlich entsetzlich, leider für alle beteiligten im besonderen, und für ganz viele andere im allgemeinen. die vielen anderen, das sind übrigens die guten viehbauern, deren existenz hier massiv bedroht wird.

die tatsache, dass man - natürlich - wege ab- und wiesen umzäunen kann, wird die problematik nur marginal positiv beeinflussen, um das höflich auszudrücken.

es ist nämlich an dem, dass der geneigte almbesucher und querkreuzfeldeinwanderer, -rad-/skifahrer und das restliche gelichter, das sich so in der freien natur herumtreibt, nicht die geringste ahnung von natur, ackerbau und viehzucht hat.

kühe kennen sie aus facebook, die viecherln mit den schönen grossen augen mit den langen wimpern, auf hof butenland im kuhaltersheim: https://www.stiftung-fuer-tierschutz.de/?fbclid=IwAR2pw3pTuH3Qry4t306m1YIiPpkAaMeBicqE8ZHoc0GUn4PtVyULdAtIrac wird mit denen gekuschelt, und der längst erwachsene bulle (das wärert dann, bitteschön, der stier mit ohne eier und guten 1.200 kg, aka: weit mehr als einer tonne lebendgewicht), der trank noch immer ab und zu einen schluck milch bei seiner supermuddi dina, dabei war er da schon ein paar jahre alt. jetzt ist er sieben, und muddi passt immer noch auf ihn auf. andere in seinem alter haben zwar die eiei noch dort, wo sie hingehören, aber dafür eine herde von 40 muhs aller altersklassen zu beaufsichtigen. hach, wie üdüllüsch.

was halt immer nicht gelesen wird ist, dass auch auf hof butenland ein paar muhkuhs eher weniger kuscheln wollen, und überhaupt menschlichem kontakt abgeneigt sind. auf einem solchen hof geht das halbwegs gut, platz genug, kein zwang, kein drang, und jede menge zeit.

bei der mutterkuhhaltung geht das nun weniger einfach, aus diversen gründen, und das mit dem zaun: ist nur solange gut, als die kühe auf der einen seite und die menschen auf der anderen seite sind. insbesondere die menschen, die die kühe nicht kennen.

und es gibt eine menge alter wanderkarten, auf denen wege eingezeichnet sind, die halt jetzt keine mehr sind. übrigens auch raststätten, bauernhöfe, etc., die auch keine mehr sind. aus welchen gründen auch immer. dort ist jetzt womöglich eine weide. und auf der weide stehen kühe und wollen ihre ruhe haben. wieso man dann unbedingt immer wieder mitten durch latschen muss, nur weil auf einem stück papier, das 30 jahre auf dem buckel hat, ein weg eingezeichnet ist, oder weil man als kind "ganz bestimmt", damals, also vor 40 jahren, schon diesen weg (und wo ist der überhaupt hingekommen?) gegangen ist: man versteht es nicht.

und deshalb hat jetzt ein bauer, dessen kühe - und natürlich ist das entsetzlich - eine frau totgetrampelt haben, wenn das urteil hält, vermutlich seine existenz verloren, und der rest der bauern das vertrauen in den gesunden menschenverstand.

die lustigen ideen mit dem umzäunen haben es natürlich auch in sich. erstens: das ist eine kostenfrage. welche zäune denn, bitte? von den elektrozäunen wurden früher die batterien, heutzutage die solarzellen gestohlen, weil: die hat sicher wer vergessen, oder der vorbeigehende braucht die gerade selber, oderoderoder. die holzgatter, die man ganz früher hatte, sind wegen kosten und verletzungsgefahr bei den überstiegen (wer kann die denn auch dauernd kontrollieren, und wenn ein lustiger gesell ein brettl herausgebrochen hat, brach sich der nächste trottel ein bein, weil schauen: muss man nicht.). ausserdem kann man sich bei den überstiegen die funktionskleidung vom kaffeeröster zerreissen, und so weiter.

stacheldraht wird von den bauern abgelehnt, weil wegen der verletzungsgefahr BEI DEN KÜHEN, nicht bei den wanderern, um die wär's ja oft gar nicht schad, aber ...

also dann doch holz um die weiden, wenn die touristen holz vor der birne haben. leider hält so ein holzgatter aber, wenn so mehr als eine tonne rindfleisch mit karacho und 30 km/h dagegen rennt, auch nur sehr bedingt. dann: gatter kaputt, tourist kaputt, hunderl kaputt, und der stier muss auch kaputt werden, denn der merkt sich das, wenn er einmal gewonnen hat. dann aber muss nicht nur der alte stier entsorgt werden (das fleisch ist durch den histaminausstoss so sauer, dass es nicht einmal als hundefutter durchgeht), und es muss ein neuer stier her, der die entsprechenden charaktereigenschaften als leittier mitbringt einerseits, und freundlich/friedlichen gemütes ist andererseits.

das mit den holzgattern ist dann übrigens auch im winter anlass für diskussionen, erstens stört es den wildwechsel ganz erheblich, denn so ein reh oder hirsch oder wildschwein hat ja keine ahnung, zu was das zeug gut ist, und springt dann drüber weil nur ein teil aus dem schnee herausschaut, und den rest will man sich gar nicht ausmalen. und was ist mit den fröhlichen skiquerfeldeinfahrern, die sich um nix scheissen, und die dann - wie hoch muss so ein zaun sein? - sich die haxen brechen oder schlimmeres, weil halt unter dem eineinhalb meter hohen schnee - auauau. oder aber man entfernt das alles zu ende des weidebetriebes, was wiederum eine kostenfrage ist.

man möchte manchmal gar nicht aufhören, manche leute mit einem stock auf den kopf zu hauen, damit möglicherweise dann doch irgendwann denkprozesse einsetzen. wiewohl die hoffnung nicht sehr gross ist.

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Samstag, 4. August 2018
von € 150.-- im monat leben - challenge
von € 150.-- leben kann man, theoretisch, einen monat lang. wenn die vorratsschränke, schuhschränke, kleiderschränke gefüllt sind, und die wohnung bezahlt wird, und gas und strom natürlich. und man beim discounter jagd auf verbilligte ware macht (ablaufdatum, und so). das mit der gesunden ernährung wird sowieso überbewertet.

und wenn man auf z.b. eine haushaltsversicherung verzichtet, die doch auch eine haftpflichtversicherung ist und wärmstens empfohlen wird.

und wenn man auf einer insel der seligen lebt, in der kühlschränke, waschmaschinen, fernseher, radios und andere elektrogeräte nie kaputtgehen.

und wenn alle menschen, mit denen man kommunizieren muss/will/soll in fussläufiger nähe sind, besser noch in rufweite.

und wenn man eine jahreskarte hat, weil: die ist sogar billiger als eine monatskarte. allerdings muss man sie irgendwie auch bezahlen, hat man gehört, umsonst gibt's da nix. sind schon einmal bei der günstigsten normalo-version € 1.-- am tag. dafür aber verkaufen die wiener linien elegante badelatschen für € 19.-- plus € 7.-- versand, also wer da nicht zuschlägt: https://shop.wienerlinien.at/index.php/product/822/show/0/0/0/0/buy

alternativ kann man auch mit dem fahrrad fahren, das geht nur nicht immer, und nicht jeder ist in der lage mit dem fahrrad zu fahren, und das empfohlene zubehör wie helm, gelenkschützer etc. gibt es - oh, nicht umsonst, so wie das fahrrad plus schloss? sowas aber auch.

die kosten von brillen, schuheinlagen, zahnersatz etc. werden wohl von den jeweiligen krankenkassen übernommen, aber halt: es bleibt ein selbstbehalt. wer also eine brille und einlagen braucht, und womöglich auch noch einen neuen vorderzahn, der hat schnell sein monatliches budget überschritten. dazu kommt, dass die krankenkassen nur die billigsten (im doppeldeutigen sinn) behelfe bezahlen, und das nur bis zu einer gewissen grenze. wer also lichtempfindlich ist wie frau kelef mit der hornhautkrümmung und den kunstlinsen, und daher eine sonnenbrille braucht: nix da. und hat schon mal jemand darüber nachgedacht, dass viele kinder keine schuheinlagen tragen, weil die schuh, in die einlagen passen, einfach das doppelte kosten und meistens eher nicht so schön sind? letzteres gilt übrigens auch für alle anderen schuhe ...

feige nuss, diese sozialministerin von wessen-gnaden-auch-immer: https://news.orf.at/#/stories/2449648/

und wenn - wovon frau kelef sich auszugehen erlaubt - die kronenzeitung und der orf richtig zitierten, dann sind ihr gendering und deutsche sprache nicht so zu eigen wie man es sich wünschen sollte von jemandem in so einer position.

da wird zwar die bundeshymne umgeschrieben, texte aller arten werden bis zur unlesbarkeit vergendert, aber die frau ist minister. mit ohne -IN. nur eier von der einen sorte hat sie sicher keine, von der anderen sorte hoffentlich keine, aber was weiss man schon. und manches will man auch gar nicht wissen.

und der rest ihrer stellungnahme ist auch so eher diskutabel in der formulierung. und das bei so wenigen worten. nun ja.

es gibt aber deutschkurse, hat man gehört, für leute die der sprache nicht so mächtig sind ... aber uuups, die hat die regierung ja gekürzt, und was kostet noch einmal eine nachhilfestunde?

aber eigentlich war das doch so zu erwarten, denn es ist bekanntlich immer einfacher, irgendwas daher zu reden und dann entweder zu sagen "das wurde falsch zitiert" oder "das habe ich so nicht gemeint" oder eben "ich hab das nicht notwendig".

gefragt wäre hier übrigens auch eine stellungnahme der partei einerseits, und der regierung andererseits. aber da kämen wohl ganz, ganz viele leut' in die bredouille, und deshalb haben die von der ganzen geschichte vermutlich alle nix gehört oder gelesen, weil, die arbeiten alle rund um die uhr und haben was besseres zu tun.

da wird einem ganz übel übel.

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Freitag, 9. März 2018
merkwürdige diebstähle in österreich
manche sachen, die passieren, kann man sich tatsächlich nicht ausdenken: http://kaernten.orf.at/news/stories/2900234/

ich hab ja auch schon ein paar mal aus einem hotel ein - leeres! - duschgelflascherl mitgenommen, wenn es denn so gestaltet war, dass es sich als behältnis für kleinabfüllungen irgendwelcher eigener, körperverträglicher mittelchen, die daher mitgeführt werden mussten, als geeignet erwies.

wohlweislich aber erst, nachdem der ursprüngliche inhalt aufgebraucht war oder, und so am allerliebsten, wenn der zuständigen putzfrau klargemacht werden konnte dass ich gerne ein leeres flascherl hätt, und dafür das volle auch gerne unangetastet stehen lassert.

aber klobürstenhalterungen klauen? einmalhandschuhe? mini-seifen?

andererseits: man muss ja nicht alles verstehen, sonst kriegt man ganz schnell kopfweh.

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Mittwoch, 21. Februar 2018
diese elendige rauchverbotsdiskussion
geht einem aber sowas von auf die nieren.

geschützt wird man in dieser eu vor allem - böse zungen könnten auch sagen, ausschliesslich vor dem - was man leicht kontrollieren kann.

radfahren auf dem gehweg, ohne licht und ohne bremsen? - o-ton kieberei: soi ma denan nochrenna, de dawisch ma do eh net.

hundekacke, abfälle, etc. frei in die landschaft oder auf die strasse/den gehweg geworfen? o-ton kieberei: do hätt ma do vü zum tuan, wonn ma se um des ollas kimman soitn. und de meistn san eh tschuschn, do brauchst donn a no an dolmetscha, auf des wird gsch*ssn.

hund (30 kg mind.) ohne halsband, leine und rüsselverschluss im schweinsgalopp auf menschen und kleine hunde zustürmend? o-ton kieberei: glaums i bin deppat und loss mi beissn von den hundsviech?

30-km-zone vor einer volksschule: mit mind. 60 km/h die strasse runter und ohne blinken abbiegen? o-ton kieberei: des mochn do olle, de kennan ma net olle aufhoitn und aufschreim.

und so weiter. dabei wäre das so ein reiches, ergiebiges betätigungsfeld, und noch dazu mit grossem sparpotential für die kommunen und nutzen für die allgemeinheit.

jo eh. erfordert aber einsatz und direkte konfrontation mit den "sündern".

aber den kaffeesieder, der die unsäglich wichtige allergen-liste nicht öffentlich aushängt und/oder sein personal nicht regelmässig schult und das auch noch schriftlich dokumentiert: den erwischt man leicht.

wenn einer im wirtshaus raucht: den erwischt man leicht, und den wirt gleich dazu.

parksünder kann man abstoppen, gerne auf die minute, da steht es dann im ermessen der amtshandelnden person (und dem vernehmen nach liegt es auch an der anzahl der an diesem tag schon erwischten sünder), das geht einfach. mit so einem auto kann man sich ja nicht in luft auflösen in sekunden.

reinigungsfirmen, die das personal nicht regelmässig unterweisen und sich dann unterschreiben lassen, dass darüber belehrt wurde dass man reiniger nicht trinken darf weil giftig: die kann man leicht kontrollieren und abstrafen.

wobei böse menschen natürlich durchaus auf die idee kommen könnten, dass so kontrollen die man im winter im warmen und im sommer im klimatisierten büro ausüben kann wesentlich beliebter und ergiebiger sind als die, die mit wind und wetter möglicherweise was zu tun haben könnten.

und jetzt hat sich die neue regierung einen tollen gag ausgedacht: sie versprechen einfach was, was sie nicht halten müssen wenn man sie denn (leiderleiderleider, wer hätte das denn vorhersehen können) mittels volksbegehren oder was auch immer dazu zwingt, sich nicht daran zu halten. und dabei handelt es sich ja nicht um das rauchen allein, sondern auch um die sache mit dem pflegeregress, hach, und die den jeweiligen herkunftsländern angepassten familienbeihilfen: das hat auch wieder keiner zu ende gedacht. aber: auch hier wird die entscheidung wohl anders getroffen werden als die herrschaften das versprochen haben.

und so weiter.

was aber wirklich, wirklich, wirklich ärgerlich ist, und zwar in höchstem masse, ist diese unsägliche panikmache der diversen ärzte-/,krebs-/,pflege- und was auch immer sonst noch vereinigungen, die einem kwasi ein ewiges leben versprechen wenn man nicht raucht. und dann gibt es auch mehr spitalsbetten, und mehr ärztekapazitäten, und die slowakischen pflegerinnen brauchen wir auch nimmer, alleine die ersparnis bei den familienbeihilfen schon bei denen! vermutlich sperren, wenn keiner mehr raucht, auch alle die kleinen tante-emma-läden wieder auf, und die leute, die kein geld haben, sitzen frohgemut im rauchfreien lokal und trinken leitungswasser, für das sie dann - wenn sie sonst nix konsumieren - trotzdem was zahlen müssen. hauptsache, die allergenverordnung hängt deutlich lesbar an der wand, und die köchin wird vor dem passivrauchen geschützt.

wobei: wer nicht rauchen will, soll es halt bleiben lassen. wenn ein lokalbetreiber nicht will, dass in seinem lokal geraucht wird/kinder gestill oder gewickelt werden, hunde unter oder neben dem tisch sind, musik gehört oder telefoniert wird: der soll es doch bitte gerne verbieten. ist doch seine sache, er muss davon leben, und seine familie und seine angestellten auch. wird doch bitte jeder selber wissen, welche gäste er hat und haben bzw. bekommen will? schreibt doch auch niemand vor, was ein wirt auf die speisekarte setzt, jetzt ausgenommen natürlich bei althergebrachten gerichten oder nachspeisen wie zigeunerschnitzel, mohr im hemd und so weiter. man wartet ja förmlich schon auf die klagen wegen verunglimpfung zwegenem der mozartknödel, schusterbuben, armen ritter und so weiter und so fort. kaiserspritzer, sisi-melange, was hat man da nicht schon alles auf den speisekarten gesehen. und in zeiten wie diesen - in hinblick auf orban und dessen ungereimtes verständnis der eu-gesetze - sollte man da nicht auch gleich esterhazy-rostbraten verbieten, nur so um sicher zu sein? wenn wir schon die bundeshymne umschreiben und strassen und plätze umbenennen, dann aber bitte konsequent auch bei den nahrungsmitteln.

persönlich mag ich partout nicht in einem lokal sitzen, bei dem ich nicht aus zumindest einem fenster schauen kann. so geht es vielen leuten. ich krieg tatsächlich so eine art klaustrophobie. muss jetzt jeder wirt in österreich, damit ich bei ihm reingehen kann wenn ich denn will, ein fenster in die wand klopfen und mir einen tisch davor stellen? von meinen atembeschwerden bei einsatz diverser reinigungsmittel oder duftzeugenser fang ich erst gar nicht an. auch dieses schicksal teile ich mit vielen anderen. verbietet das zeug jetzt irgendwer? mitnichten.

und so lange, wie die o.a. probleme dermassen real existieren und dieser unlustige staat und seine schergen keine wirklichen anstalten machen, eine änderung herbeizuführen, solange bin ich gegen ein generelles rauchverbot in der gastronomie, und zwar ganz vehement. mit anderen worten: an meinem dagegensein wird sich nix ändern solange ich leb. und ich sag zigeunerschitzel, mohr im hemd und mozartkugel und kaiserspritzer solange und sooft und so laut wie ich will. amen.

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Samstag, 7. Oktober 2017
zum wahlkampf derzeit
hätt ich ein paar gute ideen.

1. politiker erklären sich für alles haftbar, was sie (sich) so im laufe ihrer karriere leisten.

2. gesundheitsminister ohne matura, verkehrsminister ohne führerschein, wirtschaftsminister ohne erfahrung in der wirtschaft, verteidigungsminister ohne höheren grad im bundesheer, etc. tbc. sind undenkbar.

3. politiker, die sich auch nur ansatzweise neben dem gesetz benehmen, treten auf der stelle zurück, nicht ohne sich vorher öffentlich zu entschuldigen.

und damit wir die wahlen vereinfachen, sperren wir die derzeit zur wahl ausgeschriebenen herrschaften einfach in einen schalldichten raum, mit entsprechend speis und trank, ruhebetten und zugang zu einem - zu teilenden - badezimmer. nach drei tagen lassen wir alle wieder heraus,
und die überlebende person wird bundeskanzler.

möglicherweise geht das so aus, dass dann ein paar neue kandidaten notwendig sind, aber das ist erstens eine andere geschichte und zweitens, meiner bescheidenen meinung nach, sowieso notwendig. wenn ein paar der y-chromosomenträger eier in der hose hätten, würden sie eh von selber zurücktreten.

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Samstag, 1. Juli 2017
neues tierschutzgesetz
hamma ja auch hier in österreich. unter anderem, damit der illegale welpenhandel endlich unterbunden wird.

deshalb dürfen jetzt privatpersonen und tierschutzorganisationen, die keine genehmigte betriebsstätte in österreich haben, keine tiere mehr inserieren.

die bauern müssen sämtliche katzen kastrieren lassen. das gibt dann keinen nachwuchs mehr, aber zum mäusefangen können sich die leut ja katzerln beim züchter holen. bevorzugterweise mit stammbaum und so weiter, natürlich darf man die katzerln aber nicht freilaufen lassen weil wegen der wilderei und so, das mit dem mäusefangen ist sowieso überbewertet. nagergift auslegen ist aber so eine sache, wegen der anderen viecher und der kinder, aber andererseits muss die journaille auch schlagzeilen kriegen weil halt dann immer wieder mauserln und ratzerln im bio-getreide und dem daraus gebackenen brot sein werden, mahlzeit, btw.. aus den tierheimen kann man sich aber auch keine katzerln holen, weil es da keine jungen gibt, und alte katzerln sind zwar sicherlich sehr nett, aber dass so ein viech mit zehn oder mehr jahren leben in der wohnung sich noch auf einem bauernhof zurechtfindet, verlässlich die mäusebevölkerung dezimiert und nicht unter den traktor gerät ist eher unwahrscheinlich. und sowieso lernen die katzen das mäusefangen von ihrer mutter, und den rest kann man sich denken, wenn man denken kann.

das töten von gesunden tieren ist ohne wenn und aber verboten. sollte man also, gott bewahre, von der verstorbenen omma drei junge deutsche doggen erben, die bekanntermassen alles, was nicht bei drei auf dem baum ist, in den arsch beissen, dann muss man die viecherln halt in der einzimmer-stadtwohnung aufnehmen, weil: verkaufen kann man die nicht, es sei denn, man nimmt sich ein paar monate urlaub und pilgert mit den hunderln an der leine und einem transparent in der hand durch die lande. so wird das problem mehrfach gelöst, weil die hunderln halt ein paar leut anfressen werden unterwegs, dann werden die hunderln konfisziert und - ja, wohin denn bitte gebracht, weil:

die tierheime sind proppenvoll, die nehmen kein viech mehr auf, weil: können sie nicht. erstens wegen platz, und zweitens auch wegen personal und geld. vermutlich halten die polizisten oder wer auch immer sich traut, die tölen überhaupt zu konfiszieren, die dann im wachzimmer, höchst artgerecht und gut ausgelastet.

dafür hat man dann also die hunde los, gleichzeitig aber eine saftige verwaltungsstrafe und keine wohnung mehr, möglicherweise auch keinen job, weil: man hat sich doch um die hunderln kümmern müssen, die leider nicht alleine bleiben wollen, schon gar nicht in einem einzimmer-appartement in der stadt, wo die doch bei der omma selig ein riesenareal von 10.000 m², wie es auch artgerecht ist, bewohnt haben. schulden hat man noch dazu, denn nur von passanten ernähren konnten die hunderln sich auch nicht, also mussten am tag 6 kg hundefutter in die näpfe, von den diversen sonstigen dingen wie halsbänder, leinen, rüsselverschlüsse, spielzeuge, etc. reden wir gar nicht.

hat man privat ein paar hendln, und übersieht ein paar eier, und so ein dummes huhn brütet die aus, dann hat man ein problem. nämlich, man darf die hendln dann nicht im internet oder sonstwie zum verkauf anbieten. hahnenkämpfe sind andererseits aber auch verboten, und wer schon einmal erlebt hat wie das zugeht wenn mehr als ein gockel - ach herrjeh. schon steht man wieder mit einem fuss im kriminal.

sie haben in der tierhandlung einen goldhamster oder ein wenigerschwein gekauft für das liebe kind, und leiderleider war das blöde vieh trächtig und hat sie beglückt mit, sagen wir einmal, fünf oder sechs jungen? na toll, die müssen sie nämlich behalten. besonders goldhamster natürlich in einzelhaltung, sonst machen die sich gegenseitig tot - was das kind zum heulen bringt, und sie auch, und dann ist sowas überhaupt eine sehr hässliche angelegenheit. vergessen sie dabei aber nicht, dass so ein goldhamster genügend raum und beschäftigung braucht, also pro viech mindestens einen quadratmeter, steht alles im tierschutzgesetz, und wenn ich mir so ein kinderzimmer mit sechs goldhamsterbehausungen vorstelle, hossa. ganz toll. wenigerschweinderln und kaninchen wiederum dürfen nur in gruppen gehalten werden, was an sich gut und richtig so ist, aber wenn man dann weiterliest, ist das nur mit haus und garten ansatzweise zu realisieren.

tierhandlungen aber, nachdem die bis vor einiger zeit keine hunderln und katzerln verkaufen durften, dürfen das jetzt wieder, wie das mit der artgerechten unterbringung dort funktionieren kann ist mir schleierhaft, aber auch da wird sich der gesetzgeber sicher was gedacht haben, was auch immer das gewesen sein mag.

auch interessant ist, dass man tiere mit kupierten ohren oder ruten nicht verkaufen, weitergeben oder gar aus dem ausland einführen darf. hat man also, wie es der teufel so will, einen hund mit happy-tail-syndrom, dann steht man schon wieder mit einem haxen im kriminal, weil: macht man nix kriegt das vieh eine nervenentzündung und/oder eine infektion, das ist dann tierquälerei. macht man was - endet oft in einer teilamputation - dann ist das aber auch verboten, weil siehe oben. wie das ist wenn das vieh einen unfall hat, das weiss man auch nicht.

qualzuchten sind übrigens verboten. aber profilfreie breitbrüstige englische bulldoggen mit zu einem knoten verwachsener rute, schweren atem- und herzproblemen und gewollten zahnfehlstellungen: die darf man züchten, wenn man eine passende genehmigung hat darf man die übrigens auch um ein schweinegeld verkaufen, weil: das ist ja ganz was anderes.

und all die kleinen tierschutzvereine und pflegestellen, die die diversen tierischen schützlinge bislang ordentlich versorgt und vermittelt haben, die dürfen die jetzt rein theoretisch ab sofort noch nicht einmal mehr halten, weil: viel zu viele auf einem platz, keine genehmigte betriebsstätte, etc.. weitervermitteln dürfen sie irgendwie schon, aber halt nicht inserieren, man fragt sich wie so ein verein dann aber kund und zu wissen tun kann dass da ein paar modelle dringend einen platz brauchen, also was stellt sich der gesetzgeber vor, dass die leut' jetzt mit, sagen wir einmal, fünf flaschenkind-katzen machen? behalten dürfen sie die nicht (kein ausgebildetes personal, keine genehmigte betriebsstätte, kein vertragstierarzt), verhungern lassen auch nicht (tierquälerei), inserieren auch nicht, und wäre es nicht wiederum tierquälerei, ich würd ja dafür plädieren dass alle diese leute die diversen katzerln und hunderln und hamster und so weiter in handlichen behältnissen zum parlament bringen, gerne gleichzeitig, und das ganze getier dann dort freilassen. gleichzeitig. mit ganz viel presse, alle viecherln gechipt so dass man dann auch nachverfolgen kann wo sie landen.

man kann sich gar nicht genug alterieren. sowas von neben der spur wie dieses tierschutzgesetz, bei dem vorhersehbar war dass es erstens nicht funktionieren kann und dass zweitens gott und die welt auf die barrikaden gehen wird und dass drittens jede menge scherereien und schweinereien hintennach kommen, das ist schon schwer zu toppen.

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