Sonntag, 7. Oktober 2012
ilvie, bekannt als frau hunt,
kam auch von dort: http://noe.orf.at/tv/stories/2553350/

schön, dass sich der orf solcher organisationen auch annimmt. nicht immer nur räuber, mörder diebsgesindel, tierquäler, lüger-betrüger und polit- na ja, man weiss nicht wie man sie nennen soll.

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Donnerstag, 30. September 2010
ilvie ist wieder da,
in einer kleinen kupferurne.

wie wenig doch übrigbleibt von jemand der so voller leben und liebe war.

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Mittwoch, 29. September 2010
in memoriam
vor ein paar jahren meinte frau tante kitsch, die hunt werde ja auch nicht jünger, und hatte eine wunderbare idee. sie traf sich nämlich klammheimlich mit frau godany, und dann wandelten diese beiden lieben mit frau hunt über den wienerberg, und während frau tante kitsch die animateurin spielte, machte frau godany eine menge wunderbarer bilder.

frau hunt hat nicht verraten dass man sie heimlich entführt hatte, und als ich mich einige zeit später mit frau tante kitsch traf um meinen geburtstag zu feiern da kam ganz zufällig auch frau godany mit der ganz kleinen frau godany vorbei und brachte die fotos mit.

ein porträt hängt also jetzt im wohnzimmer, und ein paar bilder hängen in der bibliothek.

und heute früh hat frau godany mir dann drei bilder für hier geschickt, zum aussuchen, blogfertig aufbereitet wegen der roten augen meinerseits, aber ich hab im moment auch noch eine entscheidungsschwäche, daher also bunt und in farbe, wie sie leibte und lebte, frau hunt auf ihren lieblingsjagdgründen, dem wienerberg, und wie wir sie kannten und liebten:







vielen dank!

im übrigen: ich hab frau hunt ja sehr oft geknipst. aber frau godany hat auch ein klein wenig hundeseele mit auf die bilder bekommen, und das ist der grund warum man dann doch zum fotografen gehen sollte.

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Dienstag, 28. September 2010
2500 tage
gibt es das blog hier, auch wenn es nicht von anfang an meines war. eigentlich ein grund zum feiern.

kelef (hebräisch/jiddisch für hund) ist mein nickname/pseudonym schon seit ewig, seit lange bevor es das internet gab, die geschichte war die: meine eltern hassten alles was ausländer war, nicht katholisch war, und so weiter und so fort. juden und russen waren der inbegriff der satansreinkarnation für sie, über die reihenfolge waren sie sich aber nicht immer einig. dass ich irgendwo irgendwie als kelef firmierte wäre ihnen nie in den sinn gekommen, also passte das ganz hervorragend.

als kind wünschte ich mir einen hund wie wenig sonst, aber es war nie zeit und platz und geld dafür da, erst als meine eltern mich unter höchst unschönen umständen aus der wohnung warfen kauften sie dann doch einen hund, einen glatthaarigen foxterrier, als ersatz für mich. damit der burli, mein bruder, nicht alleine war. man lernt ja gerne seine wertigkeit in der familie auf diese weise kennen.

mein erster hund war ein dachsbrackenmischling, ich bekam ihn zum geburtstag, er war schwarz und hiess, entsprechend dem tag an dem er in mein leben trat, "schabbes". als er halbwegs erwachsen war, hiess er "herr schabbes".

meine eltern weigerten sich dies zur kenntnis zu nehmen, das tier musste in ihrer gegenwart "gulasch" gerufen werden (wienerisch für hundemischling undefinierbarer abstammung), denn was täten sich die leute denn sonst denken. bei einem autounfall brach sich herr schabbes die wirbelsäule und war fortan querschnittsgelähmt, ein paar wochen später kam meine tochter zur welt, das hat er nicht lange überlebt: kind und hund, beide in windeln und nicht gehfähig, in einer stadtwohnung.

ein paar jahre später trat jackie in unser leben, ein basset hound von vornehmster abstammung, leider hatte man ihn einer alkoholikerin geschenkt in der meinung, ein hund würde sie vom saufen ablenken, war nicht so. sie vergass ihn in wirtshäusern oder bei verschiedenen bekannten, er kannte zum wassertrinken nur kloschüsseln und konnte eines nicht ausstehen: geschlossene türen hinter denen er alleine war. man konnte weder den mist runtertragen noch auf die toilette gehen, jackie heulte wie ein rudel wölfe. das sollte ihn das leben kosten, und so nahm ich ihn auf, einen tag bevor er eingeschläfert werden sollte. ein paar jahre lang konnte ich ihn ins büro mitnehmen, dann passierte so einiges das wiederum eine eigene geschichte ist, und jackie musste zu anderen menschen ziehen.

elsa, die rauhhaardackeline, teilte mein leben zwölf wunderbare jahre lang, sie war eine seele von einem hund und wurde hier ja schon erwähnt. als sie dann nicht mehr leben wollte, und wir den schweren gang zum tierarzt antraten, sagte ich: nie wieder ein hund.

knapp eine stunde, nachdem wir wieder zuhause waren, sassen meine tochter und ich am telefon und wollten: einen hund. jetzt. einen netten.

unter "verschiedene arme hunde" nannte man uns eine adresse, und wir fuhren hin und meine tochter sah die töle und meinte: ich weiss nicht. ich meinte: doch, doch, da wird schon noch ein hund daraus.

wir nannten sie ilvie: kleines wölfchen, wie die schwester von wickie. so sah sie aus, und so war sie auch. vermutlich war sie etwas über ein jahr alt als sie zu uns kam, möglicherweise auch älter, und sie hatte zumindest acht besitzer hinter sich. geprügelt muss man sie haben wie einen tanzbären, und männer im arbeitsgewand brachten sie anfangs dazu, vor angst zu schreien.

sechzehneinhalb jahre lang war sie an meiner seite, beste hunt der welt. intelligent, gelehrig, einfühlsam, freundlich, kinderlieb, bewegungs- und jagdfreudig, ordentlich und voller guten benehmens.

in den letzten tagen und wochen wurde sie irgendwie immer weniger, taub seit ein paar jahren, das gehen fiel ihr immer schwerer, und manchmal bekam sie bei starkem wind schlagseite. sie ging immer langsamer, kaum dass wir noch bei grün über eine kreuzung kamen. auch die medikamente nützten immer weniger. manchmal stolperte sie sogar in der wohnung über dinge die schon immer da waren, und die katz und der katz machten sich sorgen und schmeichelten um sie herum.

gestern nachmittag sind wir zur tierärztin gegangen, frau hunt sehr langsam und vorsichtig, und ich kam alleine wieder zurück. ich denke, herr schabbes und jackie und elsa und deren sohn anton und der tochterkater felix haben sie freundlich empfangen und zeigen ihr gerade die welt hinter der regenbogenbrücke.

vor der wohnungstür sitzt der grosse schwarze elegantkatz und ruft nach seiner freundin, und dat julchen sitzt auf meinem schoss und maunzt mich anklagend an.

irgendwie geht es mir gerade nicht sehr gut, und ich geh jetzt ein wenig weinen.

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Dienstag, 13. Juli 2010
it is much too hot
for a dog.

meinte frau hunt vorhin und ging gar nicht zum fleischhauer. kriegt man ja noch mehr durst, von rohem fleisch.

sie nimmt dann nachmittags lieber eine kugel stracciatella:

http://gastgeberin.blogger.de/stories/152741/

gewohnheitstier, eben.

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Dienstag, 29. Juni 2010
frau hunt
hat seit gestern schon wieder einen zahn weniger und eine plombe mehr.

am samstag begann sie zu schmatzen und zu scheppern beim schmatzen, und gestern dann wieder einmal anruf beim tierarzt: hunt meldet zahn.

links oben hinten einer raus, rechts unten hinten einer plombiert. demnächst kriegt sie nix mehr zu essen was härter ist als griesskoch.

natürlich wusste sie genau, wenn sie zahnweh hat und wir gehen in diese eine bestimmte richtung, und dort riecht es nach dem herrn professor, dann ist holland in not und eine vollnarkose nicht weit, und wie recht sie doch hatte.

allerdings hat ihr die narkose die frau doktor gegeben, ätsch, aber jetzt ist sie auf die auch ein wenig böse. den herrn professor hat sie gar nicht gesehen, der hat sich versteckt aus gründen, aber sie wusste in welchem zimmer und dort, nein, dort ging sie nicht einmal vorbei.

narkosemittelmenge etwas reduziert, ging gut, nach einer stunde stand sie schon wieder auf eigenen beinen, wenn auch taumelig, und latschte ein wenig im kreis. nach hause ging sie zu fuss, langsam aber doch. dann kam der grosse erschöpfungsschlaf. um mitternacht war madame wieder kräftig genug um ihr schmerzmittel mit einem stück leberwurstbrot einzunehmen, und den geschmack mit ein wenig rotschimmelkäse (chaumes) zu übertünchen.

man gönnt sich ja sonst nix. ihren wert steigern wir demnächst von top wesselton auf river, und von drei karat auf vier. aber sonst geht es uns gut.

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Montag, 31. Mai 2010
super wetter!
meint die hunt, die hitze ja bekanntlich ebensowenig verträgt wie frau kelef.

und kriegt auch gleich, passend zu kälte, regen und wind eine eitrige ohrenentzündung, rechts.

und weil madame ja aus gründen schon in den höchsten tönen (im wahrsten sinne des wortes) jammern muss wenn sie tierarzt-gasse, ohrensalbe, augentropfen, injektionsspritze (und wenn es ein druckbleistift ist der so tut als ob) auch nur aus der entfernung sieht - und da sind die augen bestens - da haben frau kelef und die katzen und die piepkis gerade ohrensausen, mit ohne entzündung.

kopf schütteln, halsband anziehen, halsband anhaben, im schlaf drehen, alles schmerzt, das ohr suppt, die hunt jammert, die katzen sind besorgt, die piepkis jammern zeitverzögert mit.

note to myself: spargelragout sorgt auch bei frau hunt für entwässerung. die tatsache dass frau hunt meint, spargelragout mit schinken und tete de moine in obers auf französischen walnuss-tagliatelle habe heilsame wirkung auf entzündete hundeohren muss hier gegengerechnet werden.

man gönnt sich ja sonst nix.

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Donnerstag, 20. Mai 2010
tyrannosaura
hunt.

während madame, wenn es ihr denne belieben sollte, ihr das kreuz weh tut, sie mitgekriegt hat dass es draussen nass/windig/kalt/regnerisch/feinstaubig ist, oder sie gerade angenehm in lammfell gehüllt den schlaf der ungerechten schläft, durchaus 14 stunden schadlos NICHT pipi muss,

dann muss madame, wenn es ihr nicht beliebt, sie was durchsetzen will, nicht bleiben will wo wir gerade sind, etc. etc. etc.,

alle halbe stunde pipi.

fünf tröpferln, jeweils. ganz wichtig. an unterschiedlichen, sorgsam ausgewählten stellen - dauert immer eine weile, bis der ort der zu setzenden tätlichkeiten gefunden ist.

frau tante tierarzt meint, für ihre siebzehn jahre ist sie in topform, herz, lunge, muskerln, wie eine junge. augen auch wieder gut - der stammzellenkur sei dank - und überhaupt.

manchmal hab ich den verdacht, die töle hört auch noch was (wenn sie will). tatsächlich hört sie auch offensichtlich noch was, aber nur die ober- und unterschwingungen mancher töne, die der mensch nicht hört. scheint das geheimnis ihrer katzekommunikation zu sein.

wir erwarten besuch, es wird gekocht, frau hunt wird aufgefüllt, ausgeleert, geht schlafen, beobachtet dabei aber gar hinterlistig über ihre beiden komplizen vorsichtig das geschehen in der küche.

die gegensprechanlage ertönt, ich drück auf den türöffner.

dymka (kommt aufgeregt mit erhobenem schwanz zur hunt auf das sofa): du, wauwau, geh einmal bellen, da is was im stiegenhaus, das gehört nicht so. und es kommt auch wer, komm, komm!

ilvie (öffnet die augen, hebt den kopf): katz, geh nachhören und sag mir, ob sich das aufstehen auszahlt.

dymka (geht zur türe, kommt zurück): au ja, hunt, komm du, wir kriegen besuch. musst du begrüssen gehen!

ilvie: toll! steht auf, springt vom sofa, geht zur türe, schaut mich an: aufmachen, was ist, und nimm den katz rauf, der geht sonst wieder auf den dachboden.

dymka: immer tratscht die alte (haut ihr eine auf den po).

ilvie: der glaubt schon wieder er ist der chef, der ist mein untertan (sabbert ihm über den kopf), ich bin hier die hunt.

dymka: kann die nicht ohne spucke freundlich zu mir sein?

dat julchen, aus dem hintergrund maunzend: wenn die zeremonien vorbei sind, komm ich dann auch grüssen, also: vielleicht. ich bin ja die zicke hier.

ilvie und dymka: die schon wieder. dauernd den schlapfen offen, und nie kommt sie die leut' grüssen.

und während meinereine den katz hochnimmt, die tür öffnet, den besuch begrüsst, die tür zumacht, den aperitiv einschenkt und prost sagt, denkt frau hunt einmal nach, sichtlich angestrengt und selektiv. und geht nach einer runde krabbeleinheiten hinter den ohren wieder pennen.

aber sowie das essen fertig ist - und ich schwöre, in dem moment genau - muss sie: pipi. dringend. jetzt und hier und auf der stelle.

hat man das einmal begriffen, kocht man entsprechend. also, zum beispiel: rosa gebratenes fleisch muss ja rasten vor dem aufschneiden.

frau hunt derweilen schafft platz in ihrem inneren, ist wohlerzogen und lässt mensch dann ungehindert essen, da ist sie praktisch gar nicht vorhanden.

aber sie weiss, es gibt eine einzige person von der sie noch vom teller was kriegt (ansonsten gibt es reste erst nach abräumen des tisches und in der küche): und das wird eingefordert. ansonsten muss sie: pipi.

kommt nicht das übriggebliebene mehr oder weniger umgehend in die schüssel, muss sie: pipi.

dauert es zu lange bis ich den tisch abräume, ...

also nicht, dass sie sich versündigen tät auf den teppichen oder so, nein nein, ist ja ihre wohnung, aber sie führt sich auf das glaubt man nicht.

hat sie dann ihren obulus erhalten, und hat sie gesehen dass da höchstens noch eine karotte im bratensaft schwimmt (na gut, bratensaft ja, aber karotte???), dann geht frau hunt: pennen. in ihrem alter braucht man den schönheitsschlaf.

und trotz der würzigen und grosszügigst bemessenen nahrungsmenge muss das elendige vieh dann NICHT pipi. 12 stunden lang, oder länger. sogar wenn ich schon dasteh und sag hunt, sag ich, denk einmal nach, und denk an deine blase, und an deine nieren, und überhaupt, schaut sie mich an und meint: sie, sehnse nicht dass ich noch penne? immer langsam mit die alten hunde.

tyrannosaura. oder einfach verwöhnt. man weiss es nicht.

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Dienstag, 11. Mai 2010
frau hunt
und die selbstbeherrschung.

frau hunt geht spazieren, umrundet die ihr genehmen häuser, kontrolliert die zu kontrollierenden und zu bewässernden wiesen, tratscht ein wenig mit den ihr bekannten hunden der umgebung, schnofelt hier, schnofelt dort, meint dann nach einer stunde: frauchen, jetzt ist aber genug, wir gehen also zum fleischhauer, madame inhaliert 20 dag faschiertes (rind mit 10% lamm, extra frisch, extra mager), dann machen wir noch eine runde und kehren, kurz vor dem nachhausekommen, noch in dem beisel ein in dem 1. die nachbarin arbeitet und es 2. einen schanigarten mit ausblick über die fussgängerzone gibt.

ich bestell mir ein krügerl und ein pizzabrot mit extra knoblauch, frau hunt nimmt ein paar maulvoll wasser, wünscht noch kurz an einen entfernten baum zu pinkeln, schaut sich noch ein wenig die passanten an und seufzt dann tief, ein deutliches zeichen für "ich bin jetzt müde und döse ein wenig". frau hunt legt sich schräg hinter mir in meinen schatten unter einen sessel, auf das ordentlichste im schanigarten, gar prächtig. ich telefonier derweilen ein wenig, frau hunt schnarcht ein wenig.

plötzlich hör ich schräg hinter mir frau hunt aufjaulen und grummeln, und eine frau steht da mit einem australian shepherd-welpen, vielleicht neun monate alt, verdatterter gesichtsausdruck (der hund), der offensichtlich gerade frau hunt aufgeweckt hat, was diese nu mal nicht goutiert, das hat sie von mir.

so ein blödes hundsviech, sagt die dicke frau die am anderen ende der leine des aussies hing, was knurrt der meinen hund an, der wollte doch nur spielen, der ist noch jung, der ist dem halt ein bisserl auf den kopf gesprungen.

dafür, sag ich, schaut ihrer aber noch ganz gut aus. was meinen sie, wie sie ausschauen wenn ich schlaf und sie springen mir ein bisserl auf den kopf? ausserdem ist meine 17 und hört nix mehr, und wir sind immerhin im schanigarten, ergo in einem lokal, und sie sind vorbeigegangen in der fussgeherzone, wenn sie herkommen hätten wollen, hätten sie vorher was sagen können?

ja, sie haben aber telefoniert, da wollten wir nicht stören, aber wenn sie selber schon so frustriert sind, dann wundert mich bei dem hund ja auch nix.

frau hunt war, wie ich bemerken darf, ziemlich erschrocken und indigniert, hat aber, nachdem ihr brummeln von dem welpen durchaus verstanden und mit respekt belohnt worden war keine weiteren anstalten gemacht irgendwelche sanktionen zu setzen.

nach fünf minuten ausschauhaltens hat sich die alte dame dann auch wieder hingelegt und ein wenig gemützelt, aber immer mit einem auge auf halbmast, könnt ja noch sowas kommen.

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Donnerstag, 15. April 2010
die tasmanischen teufel
haben sich wieder geoutet.

steh ich mit frau hunt und quatsch ein wenig mit zwei jungs aus dem nachbarhaus - beide ein paar monate jünger als die alte dame, man kennt sich also praktisch seit ewig. die kinder haben auch immer mit ihr gekuschelt, frau hunt war schon seit je her sehr beliebt. es regnet, frau hunt stellt sich brav ins trockene und schaut sich die leut an die vorbeigehen.

und wer geht vorbei? die blöde frau mit zuerst dem alten teufel (also der, die meine gebissen hat): geht zwei häuser weit, lässt die töle auf den parkplatz äusserln und geht wieder zurück. beide male knurrt und schnappt das vieh nach frau hunt, die ihrerseits vornehm einfach in die andere richtung schaut.

die frau geht ins haus, kommt drei minuten später mit den jungen teufeln heraus, gleiches prozedere wie oben, beide viecher knurren und schnappen nach frau hunt die, sie ahnen es, ihrerseits vornehm einfach in die andere richtung schaut.

sagen die jungs: ja, die haben uns auch schon gezwickt, gott sei dank sind die biester aber so klein dass sie nur die schuhe erwischt haben, und das waren sportschuhe. und ausserdem, meint der eine, sch... die auch ins stiegenhaus und wenn man meint, die frau räumt das weg: nix. die tritt das unter die stufen.

habe also angeregt, frische hundstrümmerln in zukunft der blöden frau ins schlüsselloch und/oder ins postkastl zu schmieren, wahlweise auch auf die türmatte. oder in den auspuff des autos ihres mannes, das steht ja sehr praktisch auf dem parkplatz. sowas sollte man bei gegebenem anlass sowieso öfter machen.

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