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Dienstag, 22. März 2005
langsam
kelef, 00:41h
scheint es ja was zu werden mit dem frühling.
in der pampas, wo das haus steht in dem wir seit anfang des jahres arbeiten "dürfen", jenseits der sieben berge bei den sieben zwergen, am anderen ende der stadt, haben die bäume, wenn man sie aus der ferne betrachtet, einen zarten grünen schimmer.
besonders hübsch sieht das bei den birken mit ihren weissen und bei den erlen mit ihren silbernen stämmen aus.
die vögel fangen auch schon an auf wohnungssuche zu gehen.
und in meidling habe ich am wochenende doch tatsächlich nach langer zeit wieder einmal ein haubenmeisenpärchen gesehen, das sich offensichtlich ebenfalls auf nestsuche befand. die beiden probierten mit kleinen ästchen in den schnäbeln in den büschen ein fundament zu konstruieren, aber irgendwie war immer eins der vögelchen unzufrieden. sie schimpften aber nicht so laut miteinander wie kohlmeisen in solchen fällen, sondern unterhielten sich richtig ernsthaft mit schiefgeneigten köpfchen "was meinst du?" "mal kucken." "hier nicht?" "schau, hier vielleicht".
die seidenschwänze sind fort, wieder gegen norden gezogen.
und im blumenkistl auf dem fensterbrett haben die hyazinthen schon knospen.
in der pampas, wo das haus steht in dem wir seit anfang des jahres arbeiten "dürfen", jenseits der sieben berge bei den sieben zwergen, am anderen ende der stadt, haben die bäume, wenn man sie aus der ferne betrachtet, einen zarten grünen schimmer.
besonders hübsch sieht das bei den birken mit ihren weissen und bei den erlen mit ihren silbernen stämmen aus.
die vögel fangen auch schon an auf wohnungssuche zu gehen.
und in meidling habe ich am wochenende doch tatsächlich nach langer zeit wieder einmal ein haubenmeisenpärchen gesehen, das sich offensichtlich ebenfalls auf nestsuche befand. die beiden probierten mit kleinen ästchen in den schnäbeln in den büschen ein fundament zu konstruieren, aber irgendwie war immer eins der vögelchen unzufrieden. sie schimpften aber nicht so laut miteinander wie kohlmeisen in solchen fällen, sondern unterhielten sich richtig ernsthaft mit schiefgeneigten köpfchen "was meinst du?" "mal kucken." "hier nicht?" "schau, hier vielleicht".
die seidenschwänze sind fort, wieder gegen norden gezogen.
und im blumenkistl auf dem fensterbrett haben die hyazinthen schon knospen.
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wenn man den schnabel weit aufsperrt
kelef, 00:14h
stopfen mama und papa zebrafink ordentlich was rein, und man wird von einem klitzekleinen zebrafinkbaby ein kleines zebrafinkbaby.
aber ein wenig photoscheu darf man schon noch sein im alter von 10 tagen, und den kopf nach unten halten und sich zwischen den geschwisterchen verstecken.


in ein paar tagen schauen sie schon neugierig aus dem nest, und mit drei bis vier wochen machen sie schon die ersten ausflüge. und lärm wie die grossen.
aber ein wenig photoscheu darf man schon noch sein im alter von 10 tagen, und den kopf nach unten halten und sich zwischen den geschwisterchen verstecken.


in ein paar tagen schauen sie schon neugierig aus dem nest, und mit drei bis vier wochen machen sie schon die ersten ausflüge. und lärm wie die grossen.
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Sonntag, 20. März 2005
palmkatzkatz
kelef, 16:53h
der dymka ist leicht zu unterhalten, und meine vorsichtigen versuche, die ostereier an palmkätzchenzweigen aufzuhängen, werden umgehend sabotiert.
weil: die zweige braucht er. dringend, muss katz totmachen.
und dann liegt er in der sonne und ist die unschuld vom land, und hat mit den überall herumliegenden palmkätzchen nicht das geringste zu tun.

weil: die zweige braucht er. dringend, muss katz totmachen.
und dann liegt er in der sonne und ist die unschuld vom land, und hat mit den überall herumliegenden palmkätzchen nicht das geringste zu tun.

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Samstag, 12. März 2005
nachwuchs
kelef, 23:50h
im winter, wenn die tage kurz sind, wird bei den piepkis wenig gepiept. sie fressen, kuscheln, dösen.
kaum werden die tage wieder länger, zwitschern sie, plantschen im wasser, balzen, bauen nesterchen aus heu und hirse, legen eierchen und dann:
na ja, die schönheit plagt sie nicht, wenn sie neu sind:

und sie lassen sich auch nicht gerne fotografieren. aber die eltern sind immer sehr stoz auf den nachwuchs.
kaum werden die tage wieder länger, zwitschern sie, plantschen im wasser, balzen, bauen nesterchen aus heu und hirse, legen eierchen und dann:
na ja, die schönheit plagt sie nicht, wenn sie neu sind:

und sie lassen sich auch nicht gerne fotografieren. aber die eltern sind immer sehr stoz auf den nachwuchs.
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killerhund
kelef, 13:28h
ilvie hat wieder einmal eine ratte gefangen, nächtens. diesmal ein besonders fettes examplar, das doch tatsächlich der meinung war sich in sicherheit wiegen zu können:
in einem 80 cm hohen riesenblumenbeet,
mit einer 30 cm hohen schmiedeeisen-umzäunung,
unter einer eis- und schneedecke,
die auf der deckplane für die blumenzwiebel liegt,
unter den büschen,
in der leicht frequentierten fussgängerzone,
unter einer strassenlaterne,
gerade dabei, ein schlupfloch zu entern.
hat nix genutzt.
hunt pirscht sich an, ohren gespitzt, augen funkelnd, springt mit einmal abstützen über den zaun, noch ein hüpfer, quiek-knacks, genick durchgebissen. sicherheitshalber noch einmal schütteln, blut spritzt ein wenig in den schnee, ratte zuckt noch nach, wird mit der pfote herumgedreht um sicherzugehen: ganz tot.
ilvie wollte das riesending dann ja eigentlich dem katz mitbringen, das hab ich ihr allerdings ausgeredet. sie ist ja schon fast zwölf, in dem alter sollte man nicht mehr schwer tragen. die ratte hatte sicherlich fast 1kg, und die hunt nur 14,5, und davon ist 1 kg haare.
gute hunt. so geht instinkt.
in einem 80 cm hohen riesenblumenbeet,
mit einer 30 cm hohen schmiedeeisen-umzäunung,
unter einer eis- und schneedecke,
die auf der deckplane für die blumenzwiebel liegt,
unter den büschen,
in der leicht frequentierten fussgängerzone,
unter einer strassenlaterne,
gerade dabei, ein schlupfloch zu entern.
hat nix genutzt.
hunt pirscht sich an, ohren gespitzt, augen funkelnd, springt mit einmal abstützen über den zaun, noch ein hüpfer, quiek-knacks, genick durchgebissen. sicherheitshalber noch einmal schütteln, blut spritzt ein wenig in den schnee, ratte zuckt noch nach, wird mit der pfote herumgedreht um sicherzugehen: ganz tot.
ilvie wollte das riesending dann ja eigentlich dem katz mitbringen, das hab ich ihr allerdings ausgeredet. sie ist ja schon fast zwölf, in dem alter sollte man nicht mehr schwer tragen. die ratte hatte sicherlich fast 1kg, und die hunt nur 14,5, und davon ist 1 kg haare.
gute hunt. so geht instinkt.
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