Montag, 13. Dezember 2004
punkkuh
und die frisur ist noch nicht einmal patentiert:



rasse: tiroler grauvieh mütterlicherseits, charolais väterlicherseits. steht quasi unter denkmalschutz, das vieh. konnte aber die koloratur noch keiner ihrer töchter vererben. leider.

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Montag, 13. Dezember 2004
gegen das nebeljammern andererorts
hier, bitte sehr, drittes adventwochenende in rohr im gebirge - und alle farben echt:







"blaues licht":





so hell, dass ilvies ohren durchleutet wurden:



bei minusgraden auch zu mittag sind auch die quellen von eis umrandet,



im klitzekleinen schlossteich rund um das klitzekleine schloss spiegeln sich die bäume



und der hofhund nimmt noch schnell ein fussbad, bevor die sache ganz zufriert:



kalt ist der nora nämlich nie.

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3. adventsonntag
und abends wieder nach hause gekommen aus rohr im gebirge.

die mitbringsel:
10 kilo hervorragende keks
15 geräucherte forellen
10 kg feinstes selchgift vom schwein (nuss, karree)
1 kg geselchter hirsch
2 rehpasteten
2 eierschwammerlterrinen
2 bauernenten
15 keramikdekos
3 rindsdauerwürste
6 hausgemachte leberknödel
4 selchwürstel
2 kletzenbrote
3 stück leberkäse
1 flasche holunderlikör

der rest wird nächstes wochenende geliefert.

die meisten sachen sind für die anderen, sowieso, teils bestellt, teils als weihnachtsgeschenke.

in meinem kühlschrank liegen die noch nicht verteilten forellen und streiten mit den enten um den besten platz.

im backrohr des herdes wartet das selchgift darauf, abgeholt/zugestellt zu werden.

die leberknödel haben sich wieder einmal als nicht formstabil erwiesen.

die hunt war beim aussteigen aus dem auto bewusstlos - der geruch hat sie nicht zum schlafen kommen lassen.

der katz wollte unbedingt einen fisch haben.

in der ganzen wohnung riecht es wie in einem selchkammerl.

ich glaub, zu weihnachten ess ich vegetarisch.

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Freitag, 10. Dezember 2004
tarnkatz
damit keiner sieht, wie er mir heimlich bei der arbeit hilft, versteckt er sich einfach, der katz.
braucht sich dazu auch nur auf die schwarze marmorplatte setzen, schon sieht ihn keiner.



schau ich weg, sind die helfenden pfoten schon wieder im spiel.



hier: bei der heillosen verwirrung von blumenbast, mit dem eigentlich die neuen vogelnester aufgehängt werden sollten.



er hat aber nicht gewusst, dass ich noch reserve habe, die nester hängen jetzt doch, und die piepkis inspizieren sie gerade ganz aufgeregt auf tauglichkeit.

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