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Freitag, 21. Jänner 2005
zeitzonen
kelef, 11:53h
die entfernung zwischen zu hause und neuem büro ist
so gross,
dass folgender effekt zu beobachten ist: frau kelef fährt ab, z.B., um 08.15 lt. stationsuhr. fahrtzeit: 24 minuten lt. wr. linien, verschiedener privatuhren, etc. . ankunftszeit: 08.33 lt. stationsuhr am zielbahnhof. wo, bitte, sind die 6 minuten geblieben???
im büro unterscheiden sich die zeiten übrigens auch: z.B. hat es beim eingang 8.44, am telefon 8.50, am computer 8.47.
die entfernung zwischen zu hause und neuem büro ist
nicht gross genug (fehlen ein paar hundert meter, gerade), um eine pendlerpauschale zu bekommen.
so gross,
dass folgender effekt zu beobachten ist: frau kelef fährt ab, z.B., um 08.15 lt. stationsuhr. fahrtzeit: 24 minuten lt. wr. linien, verschiedener privatuhren, etc. . ankunftszeit: 08.33 lt. stationsuhr am zielbahnhof. wo, bitte, sind die 6 minuten geblieben???
im büro unterscheiden sich die zeiten übrigens auch: z.B. hat es beim eingang 8.44, am telefon 8.50, am computer 8.47.
die entfernung zwischen zu hause und neuem büro ist
nicht gross genug (fehlen ein paar hundert meter, gerade), um eine pendlerpauschale zu bekommen.
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Montag, 17. Jänner 2005
bummmmm
kelef, 20:24h
wunderschönes wochenende verbracht, gestern zuerst riesenessen mit der familie, und dann noch riesenspaziergang gemacht quer über den laaerberg, durch die wiesen und weingärten, wunderschönes wetter, gute laune. festgestellt, dass die eltern meiner schwägerin weitaus besser zu fuss sind als ich. die hunt hat spass gehabt, ich auch.
dann gemütlich noch ein bisserl telephoniert, ins frisch überzogene bettchen geschlüpft und ausgezeichnet gemützelt.
frisch und kregel aufgestanden, hunt ausgeleert und richtung anderes stadtende in bewegung gesetzt.
kurz vor der u-bahn-station erhält frau kelef einen riesenschlag gegen den haaransatz über der stirn. kurzfristiger ausfall, aber nicht umfall (noch auf den füssen, aber geistig weggetreten).
lehne mich rammdösig an die gott sei dank vorhandene hauswand, und als ich wieder schauen kann: war da aus einem haustor unvermutet und hinterlistig ein arbeiter mit einem ca. 4 meter langen eisenstangl herausgesprintet gewesen. da er das stangl in der mitte hielt, kontte er natürlich auf die leut auf dem gehsteig keine rücksicht nehmen, is ja klar.
im rinnsal stand ein ebenfalls eher verdatterter passant der sich an einem auto festhielt, zwei hatten den sprung rückwärts gerade noch geschafft, der hackler schaute nicht einmal und ging weiter über die strasse.
nette passanten nötigten mich dann zum niedersetzen in einem naheliegenden geschäft, einer brachte mich nach hause. ich war nicht einmal fähig, gleich im büro anzurufen. knallte mir einen eisumschlag aufs hirn und habe seitdem erschröckliches schädelweh, tinnitus und eher heftige schmerzen im genick.
ich weiss schon, dass ich in der früh tränende augen habe, an grauem star leide und mit meiner gleitsichtbrille immer genau anvisieren muss was ich sehen will. aber im allgemeinen bin ich durchaus imstande, meine wege unfallfrei zurückzulegen.
hab ich nicht einmal gelernt dass man schauen muss, wenn man mit gefährlichen gegenständen herumläuft? weil man sonst leute verletzen kann? oder dinge beschädigen?
zehn zentimeter tiefer, und ich brauchert wahrscheinlich keine brille mehr.
ich wünsch dem guten mann aus ganzem herzen baldiges glatteis, eine eingesprungene sitzpirouette mit folgender steissbeinprellung und peitschenschlagsyndrom und schädelprellung. und er soll keinen schadenersatzanspruch haben.
hex, hex, drudenfuss ...
dann gemütlich noch ein bisserl telephoniert, ins frisch überzogene bettchen geschlüpft und ausgezeichnet gemützelt.
frisch und kregel aufgestanden, hunt ausgeleert und richtung anderes stadtende in bewegung gesetzt.
kurz vor der u-bahn-station erhält frau kelef einen riesenschlag gegen den haaransatz über der stirn. kurzfristiger ausfall, aber nicht umfall (noch auf den füssen, aber geistig weggetreten).
lehne mich rammdösig an die gott sei dank vorhandene hauswand, und als ich wieder schauen kann: war da aus einem haustor unvermutet und hinterlistig ein arbeiter mit einem ca. 4 meter langen eisenstangl herausgesprintet gewesen. da er das stangl in der mitte hielt, kontte er natürlich auf die leut auf dem gehsteig keine rücksicht nehmen, is ja klar.
im rinnsal stand ein ebenfalls eher verdatterter passant der sich an einem auto festhielt, zwei hatten den sprung rückwärts gerade noch geschafft, der hackler schaute nicht einmal und ging weiter über die strasse.
nette passanten nötigten mich dann zum niedersetzen in einem naheliegenden geschäft, einer brachte mich nach hause. ich war nicht einmal fähig, gleich im büro anzurufen. knallte mir einen eisumschlag aufs hirn und habe seitdem erschröckliches schädelweh, tinnitus und eher heftige schmerzen im genick.
ich weiss schon, dass ich in der früh tränende augen habe, an grauem star leide und mit meiner gleitsichtbrille immer genau anvisieren muss was ich sehen will. aber im allgemeinen bin ich durchaus imstande, meine wege unfallfrei zurückzulegen.
hab ich nicht einmal gelernt dass man schauen muss, wenn man mit gefährlichen gegenständen herumläuft? weil man sonst leute verletzen kann? oder dinge beschädigen?
zehn zentimeter tiefer, und ich brauchert wahrscheinlich keine brille mehr.
ich wünsch dem guten mann aus ganzem herzen baldiges glatteis, eine eingesprungene sitzpirouette mit folgender steissbeinprellung und peitschenschlagsyndrom und schädelprellung. und er soll keinen schadenersatzanspruch haben.
hex, hex, drudenfuss ...
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Sonntag, 16. Jänner 2005
katzfratz
kelef, 23:11h
onkel felix war am vorigen wochenende zu besuch, und innerhalb von zehn minuten sass er sicherheitshalber auf seinem stammplatz auf dem wohnzimmerkasten. da hat man als chef ja den besten überblick über das geschehen im haushalt.
dymka schaut, denkt nach, und sitzt zwei minuten später daneben.




ilvie hat sich also zur ruhe begeben, aber die jungs haben die arme hunt dauernd aufgeweckt, und entsprechend böse blicke geerntet.

irgendwann ist dann aber ruhe eingekehrt, und jeder hat sich auf einen anderen platz zurückgezogen.
dymka mit aussicht auf den katzenfernseher

ilvie in ihren ohrensessel

und felix auf "sein" fensterbrett, mit heizung von unten.

die heilige ruhe, die daraufhin einkehrte, hatte ich mir wohlverdient ...
oh, und die pflanzen hab ich mal sicherheitshalber vom kasten heruntergenommen bis auf weiteres, bevor ein unglück passiert.
dymka schaut, denkt nach, und sitzt zwei minuten später daneben.




ilvie hat sich also zur ruhe begeben, aber die jungs haben die arme hunt dauernd aufgeweckt, und entsprechend böse blicke geerntet.

irgendwann ist dann aber ruhe eingekehrt, und jeder hat sich auf einen anderen platz zurückgezogen.
dymka mit aussicht auf den katzenfernseher

ilvie in ihren ohrensessel

und felix auf "sein" fensterbrett, mit heizung von unten.

die heilige ruhe, die daraufhin einkehrte, hatte ich mir wohlverdient ...
oh, und die pflanzen hab ich mal sicherheitshalber vom kasten heruntergenommen bis auf weiteres, bevor ein unglück passiert.
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