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Mittwoch, 10. Oktober 2012
lernen muss man ja immer.
kelef, 16:32h
und am besten immer was neues, interessantes, etwas das gerade in oder hip oder angesagt oder cool ist, da kann man dann mitreden mit den anderen.
vor einiger zeit, es war noch sommer und entsprechend heiss, auch noch am abend, frau kelef und die kleine wauwau sassen in einem schanigarten und erholten sich vom spazierengehen.
drei tische weiter unterhielten sich ein paar leute (b: eine frau, a, c und d männer), die ein wenig jünger sind als frau kelef. unbeantwortet bleibt die frage, warum die leute sich immer so laut unterhalten müssen, aber in manchen fällen ist das auch wieder gut so, denn sonst könnte man nicht hören was sie sagen, und dann könnte man sich nicht daran erinnern, und dan könnte man es nicht aufschreiben. jedenfalls:
a.: na, und wannst jetzt in der frührenten bist, wos mochst denn do den gonzn tog?
b.: na jo, i leb hoit so.
c.: a so?
d.: owa wos mochst, wonnst nix zum tuan host?
b.: na jo, i wü a bissl fuatfohn, so noch österreich, und no irgendwohin.
c.: in gonzn tog?
b.: jo, und i wü leana wia ma in lepptopp wos nochschaun konn. i wü an kurs mochn. i woa scho frogn, owa bei de kursfirmen san a nua leit de wos se net auskennan. a gonze stund bi i bei dera an firma gwesn, owa zum schluss homma uns a no net auskennt, do bin i wieda gonga. aussadem san des lauta gauna, de huachn da net amoi zua wonnst ehna eaklärst wost wüllst. wos ma de füa sochn hom vakaufn woin, des is a schweinerei. taböhn und intanetz und briafschreim, lauter so zeig. und wia ma fotos sortiert, und wia ma wos präsendiert, oiso: heazagt.
a.: na, des konn i ma net vuastöhn. de miassn do nochschaun kenna wos du wüllst.
d.: in komputa?
c.: jo, oda in an kursbiachl. do gibst so wos, do stengan olle kurse drin. olle. in an biachl. drum haassn de kursbiachl, die biachl wo de kurse drinstengan. de san gonz schee gross, wäus so vüle kurse gibt, und de stengan donn olle do drin.
d.: wos wüst denn du üwahaupt in an komputa nochschaun?
b.: na, eh net in an komputa. in lepptopp vo mein oidn.
a.: heast, des is do afoch, mochst so an kreschkurs fia oide. frogst hoit in ana ondan firma de des mochn.
b.: wos mochn?
a.: kurse. für zum in internetz wos nochschaun.
d.: oda du mochst glei in führerschein.
b.: na, auto wü i do kaans. gibt eh kane parkplätz mehr rundumadum. und i tät mi a fiachtn bein autofoahn.
d.: in komputa-führerschein, man i, deppate.
b.: na, komputa wü i a net. und warum schimpfst mi eigentlich, du trottel?
a.: tats net streitn in wiatshaus, des gheat si net. owa, heast, b., wonst in intanetz wos nochschaun wüst, muasst di a bissl auskenna!
b.: intanetz wü i a net wiaklich leana.
a., c., d. im chor: heast, wos wüst jetztn eigentlich leana?
b.: es seids so deppat. guhgel wü i leana! guhgel! net komputa, net intanetz, und führerschein brauch i a kan. i wü nua guhgel leana, damit i in lepptopp wos schaun konn. mei oida erklärt ma des jo ned, wia ma des mocht. jetzt muass i an kurs mochn damit i guhgel lern. auf meine oidn tog. wäu mei oida losst mia jo nua de sochn ohschaun de i eahm vuahea frog, und do sogt a ma net wia dea des mocht doss da lepptopp des herzahgt. do gibts so schene büdln beim guhgel, des hom ma scho vüle leit erzöhlt, de wü i a sehng, de büdln vom guhgel, und drum muass i jetzt donn an kurs mochn. damit i guhgel lern. wos is an dem denn so schwea zum vaschteh?
das wird wohl eine schwere geburt bis die frau b. dem guhgel die bilder entlocken kann die sie sehen möchte.
vor einiger zeit, es war noch sommer und entsprechend heiss, auch noch am abend, frau kelef und die kleine wauwau sassen in einem schanigarten und erholten sich vom spazierengehen.
drei tische weiter unterhielten sich ein paar leute (b: eine frau, a, c und d männer), die ein wenig jünger sind als frau kelef. unbeantwortet bleibt die frage, warum die leute sich immer so laut unterhalten müssen, aber in manchen fällen ist das auch wieder gut so, denn sonst könnte man nicht hören was sie sagen, und dann könnte man sich nicht daran erinnern, und dan könnte man es nicht aufschreiben. jedenfalls:
a.: na, und wannst jetzt in der frührenten bist, wos mochst denn do den gonzn tog?
b.: na jo, i leb hoit so.
c.: a so?
d.: owa wos mochst, wonnst nix zum tuan host?
b.: na jo, i wü a bissl fuatfohn, so noch österreich, und no irgendwohin.
c.: in gonzn tog?
b.: jo, und i wü leana wia ma in lepptopp wos nochschaun konn. i wü an kurs mochn. i woa scho frogn, owa bei de kursfirmen san a nua leit de wos se net auskennan. a gonze stund bi i bei dera an firma gwesn, owa zum schluss homma uns a no net auskennt, do bin i wieda gonga. aussadem san des lauta gauna, de huachn da net amoi zua wonnst ehna eaklärst wost wüllst. wos ma de füa sochn hom vakaufn woin, des is a schweinerei. taböhn und intanetz und briafschreim, lauter so zeig. und wia ma fotos sortiert, und wia ma wos präsendiert, oiso: heazagt.
a.: na, des konn i ma net vuastöhn. de miassn do nochschaun kenna wos du wüllst.
d.: in komputa?
c.: jo, oda in an kursbiachl. do gibst so wos, do stengan olle kurse drin. olle. in an biachl. drum haassn de kursbiachl, die biachl wo de kurse drinstengan. de san gonz schee gross, wäus so vüle kurse gibt, und de stengan donn olle do drin.
d.: wos wüst denn du üwahaupt in an komputa nochschaun?
b.: na, eh net in an komputa. in lepptopp vo mein oidn.
a.: heast, des is do afoch, mochst so an kreschkurs fia oide. frogst hoit in ana ondan firma de des mochn.
b.: wos mochn?
a.: kurse. für zum in internetz wos nochschaun.
d.: oda du mochst glei in führerschein.
b.: na, auto wü i do kaans. gibt eh kane parkplätz mehr rundumadum. und i tät mi a fiachtn bein autofoahn.
d.: in komputa-führerschein, man i, deppate.
b.: na, komputa wü i a net. und warum schimpfst mi eigentlich, du trottel?
a.: tats net streitn in wiatshaus, des gheat si net. owa, heast, b., wonst in intanetz wos nochschaun wüst, muasst di a bissl auskenna!
b.: intanetz wü i a net wiaklich leana.
a., c., d. im chor: heast, wos wüst jetztn eigentlich leana?
b.: es seids so deppat. guhgel wü i leana! guhgel! net komputa, net intanetz, und führerschein brauch i a kan. i wü nua guhgel leana, damit i in lepptopp wos schaun konn. mei oida erklärt ma des jo ned, wia ma des mocht. jetzt muass i an kurs mochn damit i guhgel lern. auf meine oidn tog. wäu mei oida losst mia jo nua de sochn ohschaun de i eahm vuahea frog, und do sogt a ma net wia dea des mocht doss da lepptopp des herzahgt. do gibts so schene büdln beim guhgel, des hom ma scho vüle leit erzöhlt, de wü i a sehng, de büdln vom guhgel, und drum muass i jetzt donn an kurs mochn. damit i guhgel lern. wos is an dem denn so schwea zum vaschteh?
das wird wohl eine schwere geburt bis die frau b. dem guhgel die bilder entlocken kann die sie sehen möchte.
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Sonntag, 7. Oktober 2012
ilvie, bekannt als frau hunt,
kelef, 18:51h
kam auch von dort: http://noe.orf.at/tv/stories/2553350/
schön, dass sich der orf solcher organisationen auch annimmt. nicht immer nur räuber, mörder diebsgesindel, tierquäler, lüger-betrüger und polit- na ja, man weiss nicht wie man sie nennen soll.
schön, dass sich der orf solcher organisationen auch annimmt. nicht immer nur räuber, mörder diebsgesindel, tierquäler, lüger-betrüger und polit- na ja, man weiss nicht wie man sie nennen soll.
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Freitag, 28. September 2012
wie schön
kelef, 08:36h
zu lesen, dass die ex-fabrick endlich im heute angekommen zu sein meint.
deshalb - weil es sich ja um ein börsennotiertes pharmaunternehmen handelt - reagieren sie auch auf die bedürfnisse der - sie erraten es: stakeholder. immerhin - zumindest nicht explizit - nicht der shareholder. ist vermutlich auch besser so.
jedenfalls: um auf den trend der mobilen internetnutzung zu reagieren.
deshalb wird jetzt eine mobile unternehmenswebseite zur verfügung gestellt.
patienten, ärzte, journalisten und interessierte haben jetzt einen noch komfortableren zugriff auf die informationen.
man muss prioritäten setzen. meine wäre es ja, den zuständigen erst einmal richtige zeichensetzung beizubringen. BEVOR sie einen text veröffentlichen dürfen. die sache mit den bei- und bindestrichen war immer schon ein hund.
nach einer erfolgreichen einarbeitung in dieses schwierige thema könnte dann in ein paar jahren die nächste weiterbildung stattfinden: welches wort hat welche bedeutung.
das mit der automatischen silbentrennung, das kriegen wir dann in der pension der zuständigen.
sie haben ja gar keine ahnung wie sehr man über manche dinge lachen kann, so im nachhinein. dabei habe ich seinerzeit ein wunderbares pamphlet verfasst, mit den do's and don'ts, sogar mit bildern und beispielen, und extra langsam geschrieben für die besonders dummen. nicht unerwähnt blieb darin auch die art wie texte wahrgenommen werden, wie geübte leser rasch das wesentliche aus texten herauspopeln können, und dass man im sinne der heutzutage so beliebten readability manchmal sätze in zwei oder drei teilen sollte, und die worte so umstellen dass die wichtigen dem schnell-leser ins auge ploppen wie es sich gehört.
und nein, es war keine powerpoint-präsentation, bevor sie fragen. aber nun ja - perlen vor die schweine.
passte gerade so zu verschiedenen anderen posts in der letzten zeit hier im internetz. wie sich die bilder gleichen ...
deshalb - weil es sich ja um ein börsennotiertes pharmaunternehmen handelt - reagieren sie auch auf die bedürfnisse der - sie erraten es: stakeholder. immerhin - zumindest nicht explizit - nicht der shareholder. ist vermutlich auch besser so.
jedenfalls: um auf den trend der mobilen internetnutzung zu reagieren.
deshalb wird jetzt eine mobile unternehmenswebseite zur verfügung gestellt.
patienten, ärzte, journalisten und interessierte haben jetzt einen noch komfortableren zugriff auf die informationen.
man muss prioritäten setzen. meine wäre es ja, den zuständigen erst einmal richtige zeichensetzung beizubringen. BEVOR sie einen text veröffentlichen dürfen. die sache mit den bei- und bindestrichen war immer schon ein hund.
nach einer erfolgreichen einarbeitung in dieses schwierige thema könnte dann in ein paar jahren die nächste weiterbildung stattfinden: welches wort hat welche bedeutung.
das mit der automatischen silbentrennung, das kriegen wir dann in der pension der zuständigen.
sie haben ja gar keine ahnung wie sehr man über manche dinge lachen kann, so im nachhinein. dabei habe ich seinerzeit ein wunderbares pamphlet verfasst, mit den do's and don'ts, sogar mit bildern und beispielen, und extra langsam geschrieben für die besonders dummen. nicht unerwähnt blieb darin auch die art wie texte wahrgenommen werden, wie geübte leser rasch das wesentliche aus texten herauspopeln können, und dass man im sinne der heutzutage so beliebten readability manchmal sätze in zwei oder drei teilen sollte, und die worte so umstellen dass die wichtigen dem schnell-leser ins auge ploppen wie es sich gehört.
und nein, es war keine powerpoint-präsentation, bevor sie fragen. aber nun ja - perlen vor die schweine.
passte gerade so zu verschiedenen anderen posts in der letzten zeit hier im internetz. wie sich die bilder gleichen ...
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