Montag, 9. August 2010
bekanntschaft aus ungarn V
sie haben mit spannung auf die fortsetzung der geschichte gewartet? sehr schön. frau kelef wartete damals nämlich auch, und dann können sie wenigstens ein wenig nachfühlen wie das damals war mit dem warten und der spannung.

irgendwann läutete aber dann doch das telefon, und was soll man sagen: k. rief tatsächlich an. aus dem schönen heimatland, also aus seinem, natürlich.

was passiert war? hoffnungsfroh und guten mutes war k. in den zug gestiegen der gen sopron fuhr. natürlich wusste man dass es für personen aus der ddr verboten war richtung grenze zu fahren, schon gar mit einer vollen reisetasche unterm arm und mit dem zug, und noch dazu in richtung einer stadt die für die anwesenheit vieler besucher aus dem benachbarten österreich bekannt war und zudem als durchreise- und erste/letzte station für die balaton-touristen aus westdeutschland. westkontakte waren ja sowieso auch verboten, aber man kann sich ja nicht immer um alles kümmern. und eigentlich war der plan ja lediglich ein gemeinsames kaffeetrinken, offiziell zumindest. das war zwar auch ungesetzlich, aber man hätte das wenigstens sehr gut erklären können.

aber es kam, wie es nicht hätte kommen dürfen, ausweiskontrolle im zug und ja nee, nix da. unter entsprechender beaufsichtigung durfte k. den zug in sopron zwar verlassen, aber natürlich keineswegs in richtung des restaurants in dem frau kelef wartete, sondern unter geheimnisvollen umständen in einem entsprechenden fahrzeug der uniformierten staatlichen rechtshelfer in richtung eines für die besondere aufbewahrung suspekter gäste vorbereiteten etablissements, das man gemeinhin auch knast oder gefängnis oder anhaltestation oder wie auch immer nennt.

peinliche befragungen folgten, genaue und detaillierte angaben wurden verlangt: warum wieso und wer gegen wen aus welchen gründen, die feststellung, er habe sich ja nur auf einen kaffee mit einer bekannten treffen wollen wurde als unglaubwürdig abgetan. sowas konnte ja nicht sein, da musste doch noch was dahinterstecken.

muss man sich auch einmal vorstellen, wie es einem menschen da so geht, zwischen den existenzen quasi, in einem fremden land und ohne zu wissen was da nun herauskommt bei der befragung und wie das alles weitergehen wird und welche konsequenzen für wen allen daraus erwachsen können und werden.

und das alles noch mit einem dolmetscher, von dem man unter solchen umständen ja nicht wissen kann ob der nun alles übersetzt was gesagt wird, und wie genau er das übersetzt. hört der zwischen den zeilen das gras wachsen oder ist er einfach sauer weil man ihn dazu zwingt dinge zu tun die er eigentlich nicht tun will? die meisten ungarn hatten ja alles andere als ein gutes verhältnis zum kommunismus, und so konnte es einerseits sein dass die befragenden und übersetzenden durchaus verständnis für die unausgesprochenen wahrheiten hatten. konnte andererseits aber auch sein, dass die einen ganz anderen standpunkt einnahmen, an profilierungsneurosen laborierten oder noch ein paar sozialistische karmapunkte brauchten, und dass die das gesagte dann entsprechend modifizierten, kürzten, ausschmückten oder interpretierten.

das angebotene nachtlager konnte aus verständlichen gründen nicht ausgeschlagen werden, da waren die uniformierten spassverderber irgendwie dagegen, und anschliessend durfte k. dann wieder weiterreisen. nach hause.

erstaunlicherweise hatte der versuchte ausflug keine weiteren konsequenzen, ausser den psychischen, und dem zorn und der enttäuschung und allen diesen dingen, und zu alledem: mallorca war so unerreichbar wie immer. wollte er doch bloss wenigstens einmal sehen.

frau kelef tröstete am telefon so gut es ging, war ihr doch zumindest ein mittlerer mount everest vom herzen gefallen, wenigstens nix allzu heftiges passiert, man wusste damals ja nie was den staatsorganen bei fehlverhalten einzelner bürger einfallen konnte. und in voller überzeugung sagte frau kelef (auch bekannt als die "da hab ich schon wieder recht gehabt"-frau): das wird schon. lange kann die ddr so nicht mehr existieren, der ganze ostblock wird zerfallen und zerbröseln und sich in relativ normale länder rückverwandeln. warte nur, balde.

für den moment hiess es aber: zurück zur normalität, ein briefchen hier, ein anruf dort. warten auf die nächste idee.

die politische entwicklung liess hingegen tatsächlich nicht mehr lange auf sich warten, wie wir heute wissen, und wie schon marx und lenin sagten, fragen sie bloss nicht genau wo, aber es steht geschrieben: nach der evolution kommt die revolution. geht ja per definitionem eigentlich auch nicht anders.

und so kam es auch, irgendwann hatten die menschen genug und stellten sich auf die füsse und gingen auf die strasse, und wie das alles gewesen ist braucht hier nicht aufgeschrieben zu werden, da gibt es geschichtsbücher und zeitungsberichte und dokumentationen genug dazu und darüber.

frau kelef und die zugehörige tochter hingen tränenden auges nicht vor, sondern quasi in der glotze und fieberten mit und sahen die menschen in der deutschen botschaft in budapest, und die pressebilder dazu, und die berichte, und die interviews und geschichten, und dann durften die ersten ausreisen. sie glauben gar nicht, wie man sich für absolut völlig wildfremde menschen freuen kann.

und dann läutete das telefon im büro, in dem frau kelef zu später stunde noch verweilte, und die tochter rief an und brüllte: mama, mama, k. hat angerufen, er ist herüben!

tatsächlich hatte er, als unter der hand von den turbulenzen berichtet wurde, angesucht und wider erwarten ein visum für ungarn erhalten, und war dann über die botschaft nach deutschland gekommen.

in der direttissima zur verwandtschaft, dort gab es ein sicheres dach über dem kopf, und nach drei tagen half er schon im familieneigenen betrieb mit. immer getreu dem plan: erst arbeit, dann wohnung, der rest findet sich.

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Dienstag, 3. August 2010
bekanntschaft aus ungarn IV
hören sie auf mich zu drängen. ich hätte die geschichte nicht angefangen wenn sie kein anständiges ende hätte. aber das kriegen wir dann - für die interessierten - im kapitel VI. und dann gibt es noch einen nachtrag.

sopron also.

die vorbereitungen wurden getroffen. die personen des vertrauens wurden in ebendieses gezogen, frau kelef hatte hier ja auch noch eine tochter die nicht alles wissen musste/sollte/durfte, passende und erklärende schreiben wurden verfasst und deponiert, der treffpunkt wurde vereinbart, die telefonische kryptik feierte ein kleines fest, ein vielfrequentiertes lokal auf der ausfallsstrasse richtung grenze wurde als treffpunkt auserkoren.

dort konnte man nämlich hervorragend essen - wie überhaupt in ungarn, wenn man wusste/weiss was man bestellt(e), und das war die offizielle begründung für die wahl - frau kelef nahm sich einen urlaubstag und fuhr einkaufen. damit einmal nix sein konnte. weil, einkaufen in sopron war ja damals praktisch eine wiener pflichtübung, daher: kofferraum vollgeladen mit allem erlaubten, als da waren zigaretten, käse, salami, tokajer, schnappes, ein paar ersatzteile für den lada oder artverwandte gefährte (ward hier schon erwähnung des mechanikers getan? nein, die geschichte kommt noch.).

ein wenig werkzeug, schrauben, nägel, und: das anlässlich dieser expedition käuflich erworbene in der ddr hergestellte stemmeisen steht unter denkmalschutz, wenn wer fragen sollte. es ist das mit dem blauen griff.

zwei stunden vor der vereinbarten zeit war frau kelef fertig mit den vorbereitungen und begab sich richtung restaurant. da waren rundherum auch noch eine werkstatt, eine tankstelle, verschiedene shops, es konnte also unauffällig herumgelungert werden. besonders mit einem reisepass, der einerseits fast funkelnagelneu war und andererseits ja schon einige ein- und ausreisestempel trug. der emmentaler, und so, sie verstehen. also eigentlich war es ja keineswegs der emmentaler, aber die begründung glaubte damals jeder.

frau kelef also stand herum und schlenderte herum und lungerte herum, kaufte noch mehr unnotwendiges und betete, kann ja nie schaden.

dann war es eine halbe stunde vor der vereinbarten zeit, und frau kelef begab sich in das restaurant, an den bestellten und reservierten platz, und orderte erst einmal einen kaffee. mit dem essen wolle sie warten.

sie wartete auch. eine stunde, dann, langsam, kamen leise bedenken auf.

nun, schiss konnte ziemlich ausgeschlossen werden. verständlich wäre es gewesen, durchaus, aber irgendwie passte schiss nicht. bauchgefühl vor logik und panik. die möglichen alternativen waren wenig erbaulich. sie glauben ja gar nicht, wie gottgläubig man manchmal sein kann in prekären situationen.

frau kelef bestellte eine vorspeise, eine ausführliche: gänseleber, keine stopfleber natürlich, aber in madeira-fragen sie nicht was-sauce. dauerte eine weile.

als zwischengericht: hühnersuppe. soll ja gesund sein.

als hauptgericht: rindslendchen mit pilzen und nockerln, also keine spätzle: ungarische nockerln. alles frisch: dauerte eine weile.

dann ein schnappes, der war nötig.

draussen wurde es langsam dunkel. kein bild, kein ton. ein paar mal kam die rendörseg vorbei, warf prüfende blicke, besonders in richtung von frau kelef, und ging wieder. zwischendurch kam auch einmal die grenzpolizei, und dann noch zweimal irgendein anderes uniformiertes komplott auf hinterbeinen mit schiesseisen an der hosennaht, fragen sie nicht wer das wiederum war. sah nach höherer grenzpolizei aus, wollte frau kelef aber nicht so genau wissen. es gibt ja grundsätzlich im leben manchmal so situtationen, in denen man nicht alles so ganz genau wissen will, sicherheitshalber.

frau kelef wartete also ein wenig, und dann noch ein wenig mehr, und dann noch ein wenig länger. eigentlich - so war die verabredete geschichte - wollte man sich ja nur treffen um ein wenig zu schnaken, höchst unschuldig und über vergangene zeiten und gemeinsame erinnerungen, oder was dachten sie? konnte ja nicht verboten sein, sowas.

es wurde dunkel.

und dunkler.

auch innerlich, sozusagen.

frau kelef trank den weiss-man-nicht-wievielten kaffee, und diese kleinen moccas in ungarn waren sowieso der deibel, sowas von stark. aber was uns nicht umbringt macht uns nur härter. und wache sinne werden ja manchmal unterbewertet.

dann begann das personal im restaurant langsam diejenigen teile des lokals, in dem sich keine gäste mehr befanden, abzudunkeln, es wurde mitternacht, und es war klar: das mit dem gemeinsamen kaffeetrinken würde wohl nichts mehr werden.

sind sie unter solchen umständen schon einmal in einem lokal in einem land, dessen sprache sie nicht verstehen, unter solchen umständen, der letzte gast gewesen? wollen sie auch nicht sein, glauben sie mir. wollen sie gar nicht. was einem da alles durch den kopf geht ist nicht ohne. prägt aber.

sperrstunde, dann.

frau kelef kroch gebückt und leise vor sich hinschluchzend in den alten lada und begab sich wieder richtung österreichischer grenze.

unterwegs - auf dem grüngelände zwischen den beiden staaten - wurde ein paarmal sehr laut herumgeschrien und ein wenig scharf geschossen, ein junger baum beendete versehentlich sein ebenso junges leben und fiel einfach um, scheinwerfer leuchteten im kreis, frau kelef wurde immer gottgläubiger und nach den vier kilometern bis zur grenze war sie schon beinahe fast wieder bereit sich taufen zu lassen.

und, was soll man sagen: die ungarn schauten noch nicht einmal in den reisepass, schon gar nicht in den kofferraum, und auch unter der hinteren sitzbank hätten sich gerne ein paar personen verstecken können. hat keiner nachgeschaut. war auch keiner da. die österreicher winkten sowieso nur durch, die waren sichtlich weniger wach als frau kelef.

der emmentaler und die salami und der tokajer und die restliche ware landeten gut in wien-mitteleuropa, so um drei uhr früh, frau kelef zerdrückte ein paar weitere tiefempfundene tränchen im augenwinkel, und ging am nächsten tag dem alltsgeschäft nach.

was auch immer passiert sein mochte: man wusste es nicht. das nabelsausen blieb, das telefon war unter steter beobachtung, frau kelefs tochter schaute ungefähr drei dutzend mal täglich in den briefkasten. kein bild, kein ton.

eine woche lang.

zwei wochen lang.

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Freitag, 30. Juli 2010
bekanntschaft aus ungarn III
langsam hatte sich frau kelef wieder beruhigt, und ein normales leben etablierte sich.

was sich noch etablierte, war ein, wie man es damals nannte, ost-kontakt.

denn wiewohl es aus unerfindlichen gründen nicht möglich war, kontakt zu personen aus eisenhüttenstadt oder berlin aufrechtzuerhalten - briefe kamen zurück mit "empfänger unbekannt/verzogen/verstorben" oder einfach zu tode korrigiert und mit dem vermerk "nicht angenommen", aus anderen teilen des arbeiter- und bauernstaates konnte man sogar telefonieren. nach west. also nicht nach deutschland, aber nach österreich. manchmal. aus telefonzellen. nicht immer aus derselben, aber der versuch lohnte.

und briefe kamen auch. sogar fotos. hach ja.

briefe brauchten manchmal zwei monate, manchmal zwei tage, und ansichtskarten - dabei sammelt frau kelef die doch - die waren offensichtlich überhaupt suspekt. fragen sie nicht warum.

die briefe die kamen waren sehr schön, und sehr ausführlich, und wenn sie kamen auch nicht einmal "korrigiert", konnte man nicht meckern. mag aber auch daran gelegen haben dass die formulierungen entsprechend vorsichtig und wohlüberlegt waren.

man telefonierte auch, und wenn das telefon nicht allzusehr knackste, dann traute man sich schon auch einmal zu sagen was man wollte oder dachte, vorsichtig, aber doch. "warum kann ich nicht lesen was ich will, warum kann ich nicht fahren wohin ich will. ich will das doch bloss kennenlernen." jajaja.

frau kelef kannte zu dieser zeit schon sehr viele leute die es irgendwie geschafft hatten sich aus volksdemokratischen in andersdemokratische länder zu transferieren, wie auch immer, und so war ihr dieser wunsch sehr nachvollziehbar, insbesondere als sie ja auch eine menge mehr über die volksdemokratien wusste als die meisten anderen, die da so klug mitredeten, und immer noch mitreden, ohne jemals ihre stinkenden hintern damals oder heutzutage dorthin bewegt zu haben, geschweige denn, sich mit irgendeinem menschen aus irgendeinem dieser länder auseinandergesetzt zu haben. aber das nur am rande. und hilfsbereit war frau kelef ja auch immer schon, aus einer anzahl von gründen.

k. nun - damals jung, dumm und gefrässig - hatte einen guten job, verdiente für ddr-verhältnisse unverdient viel kohle, hatte entsprechende freizeit und schaute sich von der welt an was er durfte, und soweit es eben ging. und dann wollte er es vorab genau wissen und stieg in budapest in einen zug richtung österreichische grenze, was er besser unterlassen hätte. erstens erwischte er in seiner gerechten hektik den falschen zug, zweitens hätte er sowieso nicht genau gewusst wie weiter (grüne grenze - herrjeh) und drittens - und das war der entscheidende faktor - waren alle diese züge "unter beobachtung", und alle "diese" reisenden auch, und infolgedessen kam es wie nicht anders zu erwarten und die reise endete vorzeitig und in ungarn und mit einem ungeheuren erklärungbedarf und so weiter und so fort, und jedenfalls: fahren sie bitte wieder nach hause.

k. winselte leise bis laut ins telefon, es war nicht mitanzuhören, irgendwo zwischen selbstvorwürfen und -zweifeln und zorn und verzweiflung und all diesen verständlichen gemütszuständen, es konnte einem das herz zerreissen und das tat es auch, frau kelef und das herzliebe töchterlein vergossen ein paar ehrliche tränen.

es ward also der beschluss gefasst sich zu treffen. in sopron im schönen ungarn. ungarn war ja grundsätzlich ein genehmigtes reiseland für alle beteiligten. und wenn es denn irgend möglich war, dann war das die einzige möglichkeit. in der zwischenzeit hatte nämlich der arbeiter- und bauernstaat der ddr beschlossen frau kelef kein besuchsvisum mehr zu erteilen, der kulturelle kontaktattache war nicht mehr in wien und was sollte man tun. streiten wäre ja auch keine lösung gewesen. sopron war damals die stadt in ungarn, in die die österreichischen einkaufstouristen auto- und autobuskolonnenweise pilgerten, salami und käse und fragen sie nicht was noch alles zu kaufen. kein burgenländischer heuriger ohne den ausgezeichneten ungarischen emmentaler. györ wäre eine möglichkeit gewesen, aber ein weiter weg von dort zur grenze, hegyeshalom oder deutschkreutz auch eine idee, mosonmagyarovar war im gespräch, aber alles nicht wirklich städte in die man "so einfach" von wien aus zum einkaufen gefahren wäre. und was weiss ein fremder, wer einen auf der autobahn möglicherweise anhält. hätte ja ein kaputtes bremslicht gereicht. sopron also.

und, bevor jemand fragt: frau kelef war sich immer ganz, ganz sicher dass k. meinte was er sagte - hat man ja manchmal (wenn auch äusserst selten), dass man jemanden trifft bei dem man dieses merkwürdige vertrauen spürt, keine zweifel, keine angst, das gefühl sich verlassen zu können, zu wissen was der andere denkt. normalerweise lernt man solche menschen nicht unbedingt im dauerregen auf einem campingplatz und im mittelprächtigen suff kennen, aber ausnahmen bestätigen die regel. sopron also.

frau kelef - und nein, hier werden keine details verraten, auch nicht nach all der langen zeit - organisierte alles was so dazu gehörte. und was hier noch angemerkt sein muss: frau kelef hat in ihrem leben nun wirklich eine menge riesengrosser arschlöcher kennengelernt, inclusive der eigenen familie. aber frau kelef hat auch eine menge unglaublich toller menschen kennengelernt, und denen sei hier dank gesagt, denn ohne diese menschen wären viele leben anders verlaufen.

mit hilfe einiger dieser personen also wurde ein plan geschmiedet, alle fürs und widers wurden abgewogen und hin und her gewälzt, risiken evaluiert und tageszeiten beleuchtet, erfahrungen ausgetauscht und meinungen gesammelt, und fragen sie mich nicht was sonst noch.

dann gab es nach dem wunsch und der idee auch den plan.

irgendwann läutete auch endlich wieder das telefon: k. hatte ein visum für ungarn, und würde am ... um ... uhr in budapest landen.

man verabredete sich für drei tage später. in einem lokal in sopron.

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